(openPR) Was hat der Hase dem Fuchs, dem Kuckuck, Storch und Hahn voraus?!
Er macht das Rennen, wenn es um die Frage geht, wer im Brauchtum die Ostereier verstecken und überbringen darf. So hat er den ursprünglich in Westfalen bekannten Osterfuchs, den in manchen Regionen der Schweiz bekannten Osterkuckuck, den Storch aus Thüringen und den böhmischen Hahn überholt und gilt spätestens seit dem letzten Jahrhundert als Initiator des Versteckspiels an Ostern.
Um Spaß beim Verstecken, Suchen und Finden geht es auch beim Spielen mit dem blauen Hasen Jojo und mit den bunten Eiern aus der Spielzeug-Familie von Jojo: Beide Spielzeuge sind interaktiv und laden Kleinkinder zum Versteckspiel ein.
„Huhu, ich hab’ mich versteckt“, rufen die bunten Eier, wenn die Suche losgehen soll. Wer sie findet, kann im Inneren des Eies eines der vier lustigen Tiere entdecken und vielleicht eine weitere kleine Überraschung, die Eltern hier platziert haben.
Beim Spiel mit dem Hasen Jojo geht es umgekehrt – hier versteckt sich das Kind und der kleine Hase sucht es. Geschummelt wird hier nicht: Der Hase klProxy-Connection: keep-alive
Cache-Control: max-age=0
pt brav seine Ohren vor die Augen und zählt bis 10, inzwischen versteckt sich das Kind. Bei 10 angekommen ruft Jojo nach dem Kind und beginnt die Suche. Währenddessen spricht er mit dem Kind oder macht lustige Geräusche.
Damit Jojo das Kind finden kann, gibt es die magische Möhre. Die wird z.B. am Hosenbund des Kindes angebracht und dient als Sensor. Kann Jojo das Kind nicht finden, fragt er nach Hilfe: Durch Geräusche des Kindes kann Jojo dann seine Suche wieder fortsetzen.
Durch einzigartige Technik ist es Jojo auch möglich, Hindernisse zu erkennen und zu umfahren. Hat Jojo das Kind gefunden, bittet er um eine Umarmung oder einen Kuss – dann kann das Spiel von vorne beginnen.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.jumbo.eu. Jumbo-Spiele sind im (Fach-)handel in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.













