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direct/EUROFORUM Deutschland GmbH: Historische hohe Rabatte in der Automobilbranche

24.06.200513:09 UhrWerbung, Consulting, Marktforschung

(openPR) Presseinformation zur 13. Handelsblatt Jahrestagung

Die Automobilindustrie
(20. bis 22. 09.2005, auf der IAA, Frankfurt)

Historische hohe Rabatte in der Automobilbranche

Düsseldorf, Juni 2005. "Die Autohersteller geben bereits jetzt historisch hohe Rabatte von durchschnittlich 16 Prozent pro Neuwagen", stellt Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer (FH Gelsenkirchen) zu den aktuellen Preisentwicklungen in der Automobilbranche fest. Einen zusätzlichen Verdrängungswettbewerb zu Lasten der Kompaktklasse befürchtet der Automobil-Experte durch den Versuch einiger Automobilhersteller, mit einfach ausgestatteten Kleinwagen für unter 10.000 Euro ihre Absätze zu stabilisieren.



Die 13. Handelsblatt Jahrestagung "Automobilindustrie" (20. bis 22. September 2005, Frankfurt) greift die aktuellen Antworten der Autohersteller und Zulieferer auf die vielfältigen Herausforderungen der Autobranche auf. 24 führende Vertreter der Branche diskutieren über die zukünftige Entwicklung der weltweiten Automärkte und zeigen, wie sich die europäische Automobilindustrie im internationalen Wettbewerb aufstellt. Dabei werden Strategien für die Marken- und Modellpolitik ebenso vorgestellt wie neue Vertriebsstrategien und Kooperationsmodelle mit den Zulieferern. Der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie VDA, Prof. Dr. Bernd Gottschalk, kommentiert die aktuelle Lage der Automobilindustrie.

Innovationen sind weiter der bestimmende Treiber für die Autobauer. Über die Rolle zukunftsorientierter Technologien für den Markterfolg von DaimlerChrysler referiert Vorstand Dr. Thomas Weber (DaimlerChrysler). Die Herausforderungen und Möglichkeiten für japanische Hersteller stellt der Präsident von Mitsubishi Motors Europe, Tim Tozer, vor.

Eine rasante Entwicklung macht in den letzten Jahren der chinesische Automobilbau. Xiaogang Lin (Shenyang Brilliance JinBei Automobile) erläutert diese Entwicklung und geht auf die zunehmende Bedeutung chinesischer Autoimporte ein. Vorstandschef Wolfgang Dehen (Siemens VDO Automotive AG) spricht über die globalen Erfahrungen des Zulieferers und zeigt, wie Supplier ihre Kundenausschöpfung verbessern können.

Konzepte für den Autohandel sind ein weiteres Thema des etablierten Strategietreffs der Automobilbranche, der auch in diesem Jahr im Rahmen der IAA stattfindet. Unter anderen stellt Opel-Vorstand Alain Visser dort die aktuellen Marketing-Ziele und -Strategien von GM-Europe vor.

Die 13. Handelsblatt Jahrestagung "Automobilindustrie" steht unter der bewährten Leitung von Prof. Dr. Ferdinand Dudenhöffer (CAR Center of Automotive Research, FH Gelsenkirchen).


Das laufend aktualisierte Programm finden Sie im Internet unter:
http://vhb.handelsblatt.com/pr-automobil


Weitere Informationen zum Programm

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c/o EUROFORUM Deutschland GmbH
Dr. phil. Nadja Thomas
Pressereferentin
Prinzenallee 3
40549 Düsseldorf
Telefon.: +49 (0)2 11. 96 86-33 87
Fax: +49 (0)2 11. 96 86-43 87
E-Mail: E-Mail


Die Pressemitteilung im Internet: www.euroforum.de/presse/auto13


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Durch die im Juni 1999 gestartete Zusammenarbeit mit dem US-amerikanischen Verlagshaus Dow Jones & Company kann Handelsblatt zusätzlich auf ein weltweites Netzwerk von etwa 1.600 Wirtschafts- und Finanzjournalisten bei The Wall Street Journal und Dow Jones Newswires zurückgreifen.

The Wall Street Journal Europe, gegründet 1983, erscheint in einer börsentäglichen Auflage von 87.018 Exemplaren (ABC, January to June 2004) und wurde mehrfach für seine unparteiische und präzise Berichterstattung ausgezeichnet. 70 % der Leser von The Wall Street Journal Europe sind Top-Führungskräfte (European Business Readership Survey, EBRS 2004) und beziehen mit einem durchschnittlichen Haushaltseinkommen von US $ 305.690 das höchste Bruttodurchschnittseinkommen unter allen Lesern europäischer Wirtschaftspublikationen (EBRS 2004).

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