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Die Mehrheit der Autofahrer besitzt ein Navigationssystem - Tendenz weiter steigend

08.03.201108:33 UhrTourismus, Auto & Verkehr
Bild: Die Mehrheit der Autofahrer besitzt ein Navigationssystem - Tendenz weiter steigend
Navigationssysteme
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(openPR) Die Mehrheit der Autofahrer besitzt heute ein Navigationssystem, die Nutzungshäufigkeit ist aber eher niedrig. Mobile Systeme sind im Vergleich zu festeingebauten Systemen deutlich weiter verbreitet. Insgesamt ist weiterhin von einem Marktwachstum auszugehen, wobei die Präferenzen künftig stärker in Richtung Festeinbau gehen als bisher. Das Marktforschungsunternehmen TEMA-Q hat eine repräsentative Umfrage unter Autofahrern zum Thema Navigationssysteme durchgeführt.
Etwa 60 % der befragten Autofahrer gaben an, ein Navigationssystem zu nutzen, wobei die Nutzungsrate bei Männern und den unter 40-jährigen am höchsten ist. Vorwiegend werden mobile Navigationssysteme verwendet (73 %), festeingebaute Systeme sind derzeit noch deutlich seltener im Einsatz (27 %). Damit besitzt die Mehrheit der Autofahrer ein Navigationssystem, die Nutzungshäufigkeit ist aber eher niedrig. Etwa die Hälfte nutzt das Navigationssystem weniger als einmal im Monat und nur ca. 20 % verwenden es mindestens einmal pro Woche.

Die Verbreitung von Navigationssystemen wird sicherlich weiter ansteigen. Beim nächsten Fahrzeugkauf werden nur 24 % auf ein Navigationssystem verzichten, während derzeit noch 42 % ohne Navigationssystem unterwegs sind. Weiterhin wird deutlich, dass sich zukünftig mehr Autofahrer für ein festeingebautes System entscheiden möchten als es momentan der Fall ist. Ob diese Kaufabsichten tatsächlich umgesetzt werden, wird auch von der zukünftigen Preisentwicklung abhängen. Denn mobile Systeme sind nach wie vor wesentlich günstiger und so könnte der Preis die Autofahrer letztendlich doch vom Kauf eines festeingebauten Systems abhalten.

Gegen mobile Systeme spricht aus Sicht der Autofahrer in erster Line die oft wenig elegante Befestigung, zudem werden sie öfter als umkomfortabel bezeichnet und auch die Diebstahlgefahr ist ein Argument. Festeingebaute Systeme haben nach Meinung der Befragten vor allem zwei Nachteile: Man kann sie nur im Pkw verwenden und sie sind teuer. Die Gründe, warum sich ein Viertel auch zukünftig kein Navi anschaffen möchte, sind schnell erklärt: Es besteht schlichtweg kein Bedarf.

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