(openPR) Kampfpanzer sind vielen bis heute lediglich aus Militärparaden oder den Zeiten bei der Wehrpflicht vertraut. Besonders Männer erhoffen sich hierbei einen echten Kampfpanzer eigenhändig im Gelände kutschieren zu können um die ungestüme Kraft und Masse in Bewegung zu setzen. Auf der Suche nach Freizeitbeschäftigungen kommen stets neue Erlebnisse zum Vorschein. Wem Ballonfahren zu schnöde ist, findet möglicherweise beim Fahren eines echten Kampfpanzers den Kick. Panzer stehen für Leistungsfähigkeit und Power und vor allem viele PS.
Matsch aufspritzend und Staub aufwirbelnd durch Gräben und über Anhöhen fahren, Vollgas geben und auf sich wirken lassen, was es vermutlich für die einstigen Soldaten bedeutet haben mag, einen Panzer zu steuern.
Die Piste befindet sich in Fürstenau bei Osnabrück. Die Strecke erreicht man aus dem Kohlenpott daher innerhalb von etwa 90 Minuten.
Ausgesprochen geschätzt bei den weiblichen Fahrern ist der BMP. Mit einer Art Lenkschwert ist jener leicht zu steuern. Die männlichen Gäste schwören auf den M48, der mit seinem 12-Zylinder-Benzinmotor und knappen 30 Litern Hubraum 800 PS auf die Strasse und ein lautes Donnern in die Ohren zaubert. Voraussetzung für alle beide Fahrzeuge ist allerdings ein PKW Führerschein.
Details gibt es unter http://www.panzerfun.de











