(openPR) Große Ziele, große Chancen; Der 14 jährige Tom Feldhusen aus Geesthacht im schönen Schleswig Holstein trainiert emsig für sein erstes großes Ziel, die deutsche Meisterschaft im Kitesurfen mitzufahren. Tom Feldhusen gehört zur jungen Garde des Kitesurfens. FLYSURFER hat mit ihm darüber gesprochen, was ihn an dieser Sportart so fasziniert, wie er Sport und seine Ausbildung unter einen Hut bekommt und welche Tipps er Kiteschülern geben könnte.
„Wer keine Ziele hat, kommt niemals an“. Dieses volkstümliche Sprichwort wirkt, als wäre es Tom Feldhusen, auf den Leib geschneidert. Wie viele andere Jugendliche in seinem Alter geht Tom Feldhusen zur Schule, fährt mit seinen Eltern in den Urlaub, isst gerne asiatische Gerichte und hört am liebsten Musik von Kayne West und Linkin Park. Doch eines unterscheidet Tom von seinen Klassenkollegen und Freunden. Tom möchte Profi im Kitesurfen werden und arbeitet, seit er im Sommer vor zwei Jahren zum ersten Mal mit einem Kiteschirm geflogen ist, mit Nachdruck daran, sein Ziel zu erreichen. Inspiriert von seinem älteren Bruder lernte Tom in Windeseile die ersten Moves und Tricks im Kiteboarden auf der Wiese und fand nach kurzer Zeit seine ersten Sponsoren im Kiteproduzenten FLYSURFER Kiteboarding aus Grassau und Kitejunkie.com, einem Kiteshop aus Haar bei München. Tom’s Talent, Begeisterung und Ehrgeiz blieben auch anderen Firmen nicht lange verborgen. Obwohl er erst vor einem Jahr mit seinem Kite das Wasser betreten hat, sieht sich Tom mittlerweile von acht namhaften Herstellern aus der Kitebranche unterstützt.
Was ihn am Sport Kitesurfen so fasziniert und warum er Kiten gegen keinen anderen Wassersport tauschen würde, konnte Tom uns leicht beschreiben: „ Mich fasziniert das Hochspringen und die Freiheit. Das Gefühl frei zu sein. Kiten vereint so viele Sportarten in Einem. Drachenfliegen, Skateboarden und Wakeboarden, das alles ist mit einem Kite möglich“. Auch seiner Ziele für das Jahr 2011 ist Tom sich ganz genau bewusst: „Ich möchte auf jeden Fall alle drei Tour Stopps der deutschen Meisterschaft in Dahme, Büsum und auf Fehmarn mitfahren.“ Obwohl er mit seinen 14 Jahren selbst noch einer der Youngsters der Sportart Kitesurfen ist, engagierte sich Tom im Vorjahr bei den ‚Young Fun Days‘ in Pelzerhaken. „ Bei dieser Veranstaltung haben wir Nachwuchssurfern,- und Kitern beim Erlernen der Sportart geholfen und waren selbst als Trainer tätig.“
Da der Nachwuchssportler erst vor einem Jahr mit dem Kitesurfen begonnen hat, kann er sich noch genau an seine ersten Versuche am Wasser erinnern und hat praktikable Tipps für Anfänger dieser Sportart. Als ersten Kiteschirm empfiehlt Tom den neuen Viron von FLYSURFER. Dieser Kite wurde speziell für Anfänger entwickelt und überzeugt durch einfache Handhabung, hohe Sicherheit und eine auffällige Farbmarkierung, durch die sich Kiteschüler an Schirm und Lenkstange leicht zu Recht finden. Auf die Frage welche Eigenschaft eines Schirms für einen Schüler am Wichtigsten ist, antwortet Tom:„ Ich finde, dass vor allem das Handling sehr wichtig ist, das heißt der Kite sollte leicht zu steuern sein und sofort wieder in die Luft steigen, falls er einmal auf das Wasser fällt. Wie zum Beispiel beim neuen Viron. Dort müssen die Schüler einfach nur die Lenkstange in eine Richtung einschlagen und der Schirm steigt schnell vom Boden wieder in die Luft.“
Doch bei so viel Engagement für den Sport und die eigene Karriere, darf auch bei Tom die schulische Ausbildung nicht zu kurz kommen. Auf die Frage, wie er denn Schule und Sport unter einen Hut bekommt, antwortet Tom jedoch sehr entspannt: „Die Noten müssen auf jeden Fall stimmen, damit ich aufs Wasser darf, aber bisher habe ich noch alles leicht unter einen Hut gebracht“.











