(openPR) Moderne Arbeitskleidung gibt es heutzutage in etlichen verschiedenen Versionen, Farben, Größen, Ausführungen und Gewebearten zu kaufen. Je nach Anforderung des Trägers sollte man sich für das richtige und den mechanischen Einwirkungen der Umelt entsprechende Gewebe entscheiden. Die Vorauswahl von Arbeitskleidung wird einem durch die gute Kategorisierung in Handwerk oder Industrie / Service bei http://www.genxtreme.de GenXtreme schon wesentlich erleichtert. Würde man allein bei der Arbeitskleidung von Blakläder tief ins Detail gehen, hätte man ca. 40 verschiede Stoff- und Gewebearten zu erklären.
Für das Handwerk gibt es neben den handwerkstypischen Farben, wie weiss für Maler oder khaki für Schreiner auch fast genauso entsprechende Gewebearten für deren entsprechende Anforderungen an Arbeitskleidung. Diese können leicht und atmungsaktiv, robust und schmutzresistent, hochsichtbar und wasserabweisend, oder oder oder sein. Geht man zum Beispiel von Arbeitskleidung für das raue Handwerk aus, bei dem das Material mechanisch sehr beansprucht wird, gibt es bei Blakläder in der X1500 Serie schwere Stoffarten – je nach Einsatzbereich aus 100% Baumwolle oder aus Mischgewebe mit einem Baumwoll-/Polyester Gemisch. Wichtig ist auch zu erwähnen, dass diese Arbeitskleidungs Stücke an besonders beanspruchten Stellen, zwei- und dreifach Nähte haben. Früher oft verwendet und in den letzten Jahren als schlechtes Gewebe verschriehen, ist die modern behandelte und gewebte Baumwolle wieder auf dem Vormarsch. Eine Art der Materialveredelung bei Arbeitskleidung ist die Sanforisierung, dabei wird durch die Behandlung der sonst übliche strake Schrumpfeffekt der Baumwolle verhindert und kann teilweise bis 85°C gewaschen werden. Heute kann Sie den neben dem Vorteil Tragekomfort auch die Vorteile des Mischgewebes, nämlich niedriges Einlaufverhalten und lange Farbechtheit gewährleisten, was früher oder auch heute bei billiger Arbeitskleidung oder Ramschware nicht der Fall war und ist. Nur beim wasserabweisenden und schmutzresistenteren Verhalten ist das Mischgewebe der Baumwolle noch ein Tick voraus, allerdings büßt der Träger den jeansartigen Tragekomfort bei den Arbeitshosen ein. Mischgewebe unterscheiden sich neben der Webart in ihrem Mischverhältnis. Klassisch bei Arbeitskleidung ist das Verhältnis von 65% Polyester und 35% Baumwolle, dem wohl ausgewogensten Mischgewebe. Erhöht man den Polyesteranteil bei diesem Gewebe, verbessert sich die Wasserresistenz und das Schmutzverhalten, verringert man den Anteil, verbessert man den Tragekomfort.
Neben den verschiedenen Gewebearten ist auch die Webart ein entscheidender Faktor beim Gewebe der Arbeitskleidung. Hier gibt es zu den klassischen Webstilen, für die robusten Handwerker Kleidungsstücke benötigten Webarten Canvas oder Twill, bei denen die einzelnen Fäden besonders stark miteinander verwebt und quasi unzerstörbar sind. Hinzu kommt auch sehr häuftig der Einsatz des vielfach robusteren Gewebes Cordura, das an besonders beanspruchten Stellen der Arbeitskleidung, wie Kniepolstertaschen oder Tascheninnenseiten verwendet wird.








