(openPR) Die beim Hamburger Grossneumarkt gelegene galerie carstensen zeigt im April und Mai neue Landschaftsbilder von Imke Zaun.
Bewegt von inneren Auseinandersetzungen übersetzt die 1941 in Berlin geborene Künstlerin ihre real erlebten Landschaftseindrücke in kraftvolle Malerei. Dabei faszinieren ihre auf Reisen von Skandinavien über Norddeutschland bis Südfrankreich geschaffenen Bilder vor allem durch impulsive Farbigkeit und malerische Emotionalität. Die weit gereiste Künstlerin findet damit zu ebenso lebendigen wie individuellen Naturwahrnehmungen, die bewusst über rein naturalistische Abbilder hinaus gehen.
Imke Zaun: Neue expressive Landschaften
21. April - 21. Mai 2011
Vernissage: Mittwoch, den 20. April 2011 / 19h
Die Künstlerin ist zur Eröffnung anwesend.
Die Ausstellung ist bis zum 21. Mai 2011 Mittwoch bis Freitag von 13h-18h und Sonnabends von 12h-16h geöffnet. Der Eintritt ist frei. Eine Vorschau auf ausgewählte Bilder und weitere Informationen zum Werk von Imke Zaun finden Sie auf der Webseite der Galerie www.galerie-carstensen.de
Imke Zaun *1941 in Berlin. Aufgewachsen in Flensburg und Hamburg. Frühe künstlerische Förderung durch den Hamburger Sezessionisten Eduard Hopf (1901 - 1973). Später Studium u.a. an der Hochschule für bildende Künste/Hamburg. Neben der Tätigkeit als Kunsterzieherin freie künstlerische Arbeiten in Hamburg und Berlin. Mitglied in der Neuen Gesellschaft für bildende Kunst eV und BBK Hamburg. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen vor allem in Norddeutschland und Dänemark.
Literatur zu Imke Zaun (Auswahl): Imke Zaun: Ambivalenzen in einer durch Animation geprägten Welt , Hamburg 2002; Imke Zaun: Landschaften-Landskaber-Les Paysages, Hamburg 2007;
Die beim Hamburger Grossneumarkt gelegene galerie carstensen hat sich auf gegenständliche Kunst spezialisiert. Schwerpunkte des Programms bilden Malerei und Druckgrafik der klassischen Moderne sowie der Gegenwartskunst. Skulpturen und Fotografie sind wertvolle Ergänzungen. Ausgehend von norddeutschen Künstlern vertritt die Galerie inzwischen überregionale Positionen und fördert auch junge künstlerische Sichtweisen. Entscheidend sind allein die gute Qualität der ausgestellten Arbeiten und die künstlerische Originalität der vertretenen Künstlerinnen und Künstler.













