(openPR) (Stuttgart-Zuffenhausen, 15.02.2011) Pünktlich zum 100jährigen Bestehen des traditionsreichen Vereins „Waldheim Zuffenhausen 1911 e.V.“ entsteht auf dem vereinseigenen Gelände ein neuer Waldhochseilgarten. Ideengeber und zukünftiger Betreiber ist René Keil, der bereits seit 2009 erfolgreich den Waldklettergarten Schmellbachtal in Leinfelden-Echterdingen betreibt. Ab Juni 2011, so die Planung des Waldheimvereins und des Betreibers, sollen Familien und private Gruppen, Schulklassen, Vereine und Unternehmen den Wald und sich selbst aus einer ganz neuen Perspektive erleben können. Das Garten-, Friedhof- und Forstamt sowie das Umweltamt der Stadt Stuttgart haben dem Vorhaben bereits grünes Licht erteilt.
Geplant sind über 60 verschiedene Kletterelemente, die die Gäste in bis zu 10 Meter Höhe in die Baumwipfel führen - und über rasante Seilbahnen auch wieder hinunter. Wie schon im Waldklettergarten Schmellbachtal wird auch in Zuffenhausen das innovative Sicherungssystem der Fa. Bornack zum Einsatz kommen, mit dem Komplettaushängungen der Gäste verhindert werden. So ist für ein Maximum an Sicherheit für kleine und große Kletterer gesorgt.
„Mit dem Waldhochseilgarten setzen wir einen neuen Meilenstein in unserer langjährigen Arbeit für die Naherholung in Stuttgart und speziell in Zuffenhausen“ sagt Waldheimvorstand Dieter Kupsch. Vom Erfolg überzeugt ist auch René Keil: „Der Standort ist ideal. Wunderschöne alte Eichen, eine sehr gute Gastronomie und eine hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.“ Mit bis zu 15.000 Besuchern im Jahr rechnen Kupsch und Keil, insbesondere mit sehr vielen Schulklassen und Familien. Neben den reinen Hochseilparcours sollen auch verschiedene Niederseilelemente entstehen. „Damit schaffen wir eine Voraussetzung für Gruppentrainings, die wir speziell für Schulen, Unternehmen und Vereine anbieten“ sagt Keil.
Bevor die ersten Kletterer starten können, müssen Plattformen und Seile an den Bäumen installiert werden. Dabei wird ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass bei den Arbeiten die Bäume nicht verletzt werden. "Der Wald ist unser Kapital und damit gehen wir so achtsam wie möglich um" sagt René Keil und meint damit auch, dass die Parcours behutsam in das bestehende Waldbild gesetzt werden. Schließlich soll bei allem Abenteuer auch der natürliche Waldcharakter erhalten bleiben.













