(openPR) Der agaDAMPFMOHN® ist aus den deutschen Backstuben nicht mehr wegzudenken, erleichtert er doch das Backen mit Mohn immens. Nun hat das Convenience-Produkt aus dem Hause agaSAAT eine weitere Neuerung erfahren: Es stammt aus eigenem, kontrollierten Anbau. Damit produziert agaSAAT Blaumohn im Einklang mit der Natur – sowohl im Bio- als auch im konventionellen Anbau.
Neukirchen-Vluyn – Der backfertige agaDAMPFMOHN® vereint dank eines eigens entwickelten Verfahrens die Vorteile von Mohnfertigmassen und Mohnfüllungen zum Aufkochen: Er ist unkompliziert in der Verarbeitung und unübertroffen im Geschmack.
Neu ist, dass der agaDAMPFMOHN® nun aus dem eigenen, zertifizierten agaSAAT Anbau in Flandern und Ostdeutschland stammt. Verarbeitet wird dafür der Blaumohn agaBLUE®. Dessen Produktionsweg kann von der Aussaat bis zur Ernte transparent zurückverfolgt werden. „Mit dem Eigenanbau können wir gewährleisten, dass sich der Morphingehalt auf einem kontrollierten, niedrigen Niveau befindet“, erklärt Werner Arts, Geschäftsführer der agaSAAT GmbH. „Er liegt bei maximal vier Milligramm pro Kilo und bleibt somit weit unter den gesetzlich vorgeschriebenen Morphin-Toleranzgrenzen.“
Der agaDAMPFMOHN® wird mit einem besonders schonenden Kristallmahlverfahren bearbeitet, anschließend bedämpft und stabilisiert. Durch diese Vorgehensweise wird das arteigene, leicht nussige Aroma behutsam konserviert, die kräftige, dunkle Farbe bleibt erhalten. Gleichzeitig ist gänzlich ohne chemische Zusatzstoffe eine Haltbarkeit von vollen sechs Monaten gegeben. Das Spezialverfahren bringt außerdem ein zusätzliches Plus an Sicherheit, weil der ohnehin niedrige Morphingehalt des Blaumohns noch weiter reduziert wird. Erhältlich ist der agaDAMPFMOHN® in konventioneller sowie in Bio-Qualität.
Die Verwendung von agaBLUE® für das Premium-Produkt agaDAMPFMOHN® war für das niederrheinische Unternehmen ein logischer Schritt. Arts: „Die Verbraucher sind heute aufgrund der verschiedenen Lebensmittelskandale verunsichert. Sie wollen deshalb genau wissen, was auf ihren Teller kommt. Nur durch unseren eigenen, streng kontrollierten Anbau können wir die beste Qualität erreichen und gewährleisten.“
Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist der Wegfall weiter Transportwege. „Der CO2-Ausstoß wird deutlich reduziert. Das ist gut für die Umwelt, aber auch gut für den Verbraucher“, findet Arts. „Durch die nachhaltige Produktion werden wir unserer sozialen und ökologischen Verantwortung gerecht.“



















