(openPR) Am 1. Februar startete die Karlsruher Agentur für Kommunikation, Marketing und Werbung ihr zwölftes Geschäftsjahr. Ein Anlass neben einem Rückblick auf Geleistetes nach vorne zu schauen.
„2010 war die deutsche Wirtschaft noch beeinflusst von den Auswirkungen der Finanz- und Währungskrise. Entsprechend zurückhaltend waren die Unternehmen bei ihren Ausgaben für Kommunikationsdienstleistungen“ erläutern Agathe Freudl und Alexander Fleischhauer. „’Klasse statt Masse’ hieß das Motto des vergangenen Jahres. Wer in Kommunikation, Marketing oder Werbung investierte, hatte einen hohen Leistungsanspruch und konnte diesen auch durchsetzen. Bei einzelnen Anbietern führten diese Qualitätsanforderungen bei unverändert hohem Margendruck zu Kapazitätsanpassungen bis hin zu Betriebsaufgaben.
2011 hat für unsere Branche trotz der Boom-Meldungen aus den produzierenden und international operierenden Märkten verhalten begonnen. Dabei bestätigen sich bereits frühere Erfahrungen. Zuerst müssen sich die Umsätze nachhaltig erhöhen, ehe eingeleitete Sparmaßnahmen aufgehoben werden. Mit den erlebbaren Aktivitäten von Mitwettbewerbern wächst die Erkenntnis, das eigene Unternehmen im Markt stärker durch die Öffentlichkeitsarbeit, neue Kommunikationswege, Marketing und agierende Werbeauftritte zu positionieren. Antizyklisches Verhalten steht zwar in den Lehrbüchern, dennoch reagieren die Verantwortlichen in der Regel pragmatisch ergebnis- und kostenorientiert. Mit diesen seit Jahren erlebbaren Verzögerungseffekten sehen wir gute Entwicklungschancen für das Jahr 2011. Der Aufschwung in der Wirtschaft setzt sich fort, und davon wird spätestens Mitte des Jahres auch unsere Branche profitieren.“













