(openPR) Am 27. März wird der Landtag neu gewählt. Unter dem Motto „Baden-Württemberg muss vorn bleiben – Motor FDP!“ kämpft die FDP-Landtagsabgeordnete und stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende Dr. Birgit Arnold um den Wiedereinzug in den Landtag. Als bildungspolitische Sprecherin der FDP-Landtagsfraktion arbeitet sie mit an einem großen Ziel - jedes einzelne Kind soll die bestmögliche Bildung bekommen. „Als Mutter von drei erwachsenen Kindern kenne ich die Freuden, aber auch die Sorgen von uns Eltern gut“, sagt Frau Dr. Arnold zu ihrer Motivation. Deshalb setzt sie sich mit Nachdruck für den Erhalt des differenzierten Bildungssystems in Baden-Württemberg ein. In dieser Bildungslandschaft hätten Hauptschul-, Werkrealschul- und Realschulbildungsgang für sie ihren festen Platz. „Sie tragen maßgeblich zur Ausbildung eines qualifizierten Facharbeiternachwuchses bei, sie leisten Hervorragendes bei der Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und sie sind die Garantien für die Durchlässigkeit unseres Bildungssystems“, betont Frau Arnold.
Gemeinsam mit der FDP-Landtagsfraktion hat sich Frau Dr. Arnold für mehr Ressourcen im Bildungsbereich eingesetzt — „jeder Euro, den wir hier investieren, wird eine gute Rendite bringen“. „Deshalb freue ich mich sehr, dass wir diese Forderung mit der neuen Bildungsoffensive in der Größenordnung von rund einer halben Milliarde Euro in den nächsten drei Jahren umsetzen können“.
Durch die Senkung des Klassenteilers, durch das Recht der Schulen zur Budgetierung von Personalmitteln (,‚Geld statt Stellen“), durch die Schaffung einer Beratungsstelle zur Umsetzung selbständiger und neuer Schulkonzepte, durch die Einführung von Sprachstandsdiagnose und bedarfsgerechter Sprachförderung habe die Regierungskoalition aus FDP und CDU unsere Schulen noch mehr als bisher in die Lage versetzt, Schülerinnen und Schüler individuell zu begleiten und zu fördern.
Darüber hinaus ist eine Wahlmöglichkeit zwischen einem Abitur nach acht und nach neun Jahren Schulzeit in Baden-Württemberg durch die beruflichen Gymnasien gegeben, die weiterhin drei Jahre umfassen und an die mittlere Reife bzw. die 10. Klasse der Realschulen und Werkrealschulen sowie auch der Gymnasien anschließen. In den vergangenen Jahren reichten die Kapazitäten an den beruflichen Gymnasien wegen der großen Nachfrage nicht aus, um alle Bewerber aufzunehmen. Die FDP habe sich deshalb für den Ausbau der beruflichen Gymnasien eingesetzt. Im Jahr 2009 seien den beruflichen Gymnasien 30 zusätzliche Klassen zugewiesen worden. Zum Schuljahr 2011/12 würden hundert zusätzliche Klassen an den beruflichen Schulen geschaffen. Die FDP werde auch zukünftig für einen bedarfsgerechten Ausbau der beruflichen Gymnasien eintreten, so Arnold.










