(openPR) Breiter und überaus positiver Resonanz erfreute sich die führende bundesdeutsche Akustiker-Gemeinschaft HÖREX Hör-Akustik eG bei ihrem mittlerweile schon traditionellen Auftritt im Rahmen der Internationalen Optik-Trendmesse opti. Vom 28. bis zum 30. Januar war die Gemeinschaft hier be-reits zum dritten Mal gemeinsam mit ihrem Kooperationspartner, der IGA-Interessengemeinschaft Augenoptik eG (IGA OPTIC), zu erleben. Am Stand 220/321 in Halle C2 der Neuen Messe München nutzten zahlreiche Fachbesucher die Möglichkeit, sich aus erster Hand über Angebote der HÖREX in den Bereichen Einkauf, Marketing, Weiterbildung und Qualitätszertifizierung sowie über weitere Leistungsbausteine zu informieren.
„Seit jeher versteht sich die HÖREX als lebendige Gemeinschaft, die kleinen und kleineren Vertretern des bundesdeutschen Hörakustik-Marktes mit attraktiven Angeboten in sämtlichen unternehmensrelevanten Bereichen unterstützt, und damit den Erfolg dieser Betriebe im zunehmenden Wettbewerb sichern hilft“, so Tannassia Reuber, geschäftsfüh-rendes Vorstandsmitglied der HÖREX. „Da viele unserer Mitgliedsbetriebe sowohl in der Hörakustik als auch in der Augenoptik aktiv sind, ist es für uns als Service-Partner naheliegend, auch auf der opti präsent zu sein.“
Bereits Tradition hat dabei der gemeinsame Messestand der HÖREX mit der führenden Augenoptikergemeinschaft IGA OPTIC, mit der die HÖREX seit 2008 zusammenarbeitet. Nach 2009 und 2010 gestalteten beide Gemeinschaften in diesem Jahr zum dritten Mal eine gemeinsame Messe-Präsentation. Und der große Andrang, der während der Messe-tage auf ihrem Stand herrschte, unterstrich einmal mehr die Lebendigkeit dieser Koopera-tion für gutes Hören und Sehen.
„Die Besucher informierten sich zahlreich über die verschiedenen Leistungen unserer Gemeinschaft sowie über die Vorteile einer Mitgliedschaft in der HÖREX“, so nochmals Tannassia Reuber. „Wir konnten in den drei Messetagen eine Vielzahl neuer Kontakte knüpfen. Zudem war unser gemeinsamer Stand gefragte Anlaufstelle für die Mitglieder beider Gemeinschaften.“













