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AW-Studenten mit Fraunhofer Institut

07.02.201114:22 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: AW-Studenten mit Fraunhofer Institut

(openPR) Umfrage zu solaren Energiesystemen

Im Rahmen der Marktforschungsvorlesung bei Prof. Dr. Nufer an der ESB Business School in Reutlingen fand dieses Jahr erstmals eine Kooperation mit dem Fraunhofer Institut für solare Energiesysteme (ISE) statt. Prof. Dr. Nufer verbindet den theoretischen Teil seiner Vorlesung sehr eng mit Praxisprojekten. Die Studenten bekommen Kontakte zu namhaften Unternehmen vermittelt und führen in deren Auftrag Umfragen durch, es werden die von den Unternehmen vorgegebene Hypothesen untersucht, um schlie?lich Consultingstrategien zu entwickeln. Am Semesterende werden die entwickelten Strategien dann vor den Vertretern der jeweiligen Unternehmen präsentiert.



In diesem Jahr gab es für die Studenten im zweiten Semester des Studiengangs Außenwirtschaft die Möglichkeit bei einem internationalen Projekt mit dem Fraunhofer ISE zusammenzuarbeiten. ESB-Student Stephan Schindele arbeitet derzeit am Fraunhofer ISE und nahm Kontakt mit Prof. Dr. Nufer auf, um die Studenten seiner Vorlesung mit einer Marktforschungsumfrage für seine Master Thesis zu beauftragen.

Der hochkarätige Partner und der internationale Bezug des Projektes, welcher aus der Zusammenarbeit mit deutschen sowie kalifornischen Probanden resultierte, führten dazu, dass sich schnell 5 interessierte Studenten für das Projekt fanden. Das Kick-Off Meeting erfolgte bereits im Oktober mit Stephan Schindele, der viele Informationen mitbrachte und die Studenten eingehend über die Thematik informierte. In enger Zusammenarbeit mit ihm und dem Betreuer seiner Master Thesis, Gerhard Stryi-Hipp, welcher beim Fraunhofer ISE als Leiter im Bereich Energiepolitik tätig ist, wurde ein Fragebogen entwickelt. Dieser sollte per E-Mail versendet werden, was sich aber aufgrund des Umfangs und der Komplexität des Fragebogens als gar nicht so einfach herausstellte. So verbrachten die Teammitglieder so manche verzweifelte Stunde vor PC und Laptop und schafften es dann schließlich doch, auch dank Hilfe aus der Informatikfakultät an der Hochschule Reutlingen, den Fragebogen in ein adäquates Worddokument zu packen, welches ganz einfach von den Probanden am PC ausgefüllt werden konnte.

Da die Rücklaufquote anfangs gering war, wurden die Studenten zusätzlich als Call Agents eingespannt, um telefonisch einige Umfragekandidaten zum Ausfüllen des Fragebogens zu motivieren. Nachdem knapp über 120 Experten aus der Solarwirtschaft in Kalifornien und Deutschland kontaktiert wurden und die Rücklaufquote bei über 15% lag, wurde die Expertenbefragung ausgewertet. Die von Prof. Dr. Nufer gelehrten Analysemethoden wurden angewandt und mit der Präsentation der Ergebnisse vor den Experten des Fraunhofer ISE fand das Projekt seinen Abschluss. Alle Beteiligten gehen mit einem positiven Fazit aus diesem Projekt und der neuen Partnerschaft zwischen dem Fraunhofer ISE und der ESB Business School. Die Studenten konnten ihre Theoriekenntnisse in die Praxis umsetzen und es ergab sich ein immenser Lerneffekt, was die Erstellung von Fragebögen und den Umgang mit Probanden angeht. Dem Fraunhofer ISE wurde durch die Durchführung der Umfrage und die Auswertung der Ergebnisse durch die ESB-Studenten ein erhebliches Stück Arbeit und viele Kosten erspart. Eine genaue eingehende Untersuchung wird Stephan Schindele dann zu gegebener Zeit in seiner Masterthesis mit dem Thema „Comparative analysis: photovoltaic dissemination policies in California and Germany. Why the PV market in Germany developed remarkably faster than the one in California” veröffentlichen.

Beide Parteien hoffen nun auf die Möglichkeit der Fortsetzung dieser erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen dem Fraunhofer ISE und der ESB Business School in Reutlingen.

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