(openPR) Das gigantische Ungeheuer Krake treibt seit geraumer Zeit sein Unwesen im Heide-Park Resort. Unaufhaltsam nimmt die Größe der gnadenlosen Bestie immer bedrohlichere Ausmaße an. Da ließ es sich Merlin Entertainments Group Chef Nick Varney nicht nehmen, persönlich auf der Baustelle von Deutschlands erstem Dive Coaster vorbeizuschauen, um nach dem Rechten zu sehen.
Schließlich tätigt der weltweit an zweiter Stelle stehende Betreiber von Freizeitattraktionen mit 12 Millionen Euro seine größte Investition im Jahr 2011 in den Heide-Park und damit in den Standort Deutschland, der mit derzeit 14 Attraktionen und einem Firmensitz in Hamburg nach Großbritannien zweitgrößter Markt für den erfolgreich expandierenden Konzern ist. Varney verrät, dass er sich entschieden habe, diese hohe Summe in Norddeutschlands größten Familien- und Freizeitpark zu stecken, weil hier jede Menge unentdecktes Potenzial schlummere. „Wir haben eine große Vision für den Heide-Park. Er soll im Laufe der nächsten Jahre zu einem der Top Themenparks Europas aufsteigen“, erklärt der 48-jährige Brite seine Entscheidung, während er um die wie Tentakel in die Höhe ragenden Achterbahnstützen läuft. Die diesjährige Investition sei ein wesentlicher Bestandteil besagter Vision und mit „Kraken“ habe er schließlich schon einmal in einer seiner anderen Attraktionen gute Erfahrungen gemacht, fügt er schmunzelnd hinzu.
Infokasten:
Wie das gigantische Tiefseeungeheuer Stück für Stück in das Heide-Park Resort einzieht, können alle Interessenten unter www.heide-park-baublog.de und unter www.killerkrake.de live und topaktuell verfolgen.
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