(openPR) In Zeiten, in denen der Bestand südafrikanischer Nashörner aufgrund von Wilderei enorm reduziert ist, muss die Geburt eines jeden Kalbs im Westkap gefeiert werden.
Das Nashorn Kalb wurde im Wildreservat Aquila geboren. Mutter und Kind sind beide wohlauf. Gerade als in einem Wildreservat in Mossel Bay Attentate von Wilderei gemeldet wurden, gab Aquila die Geburt des Nashorns bekannt.
Das Neugeborene ist das dritte Nashorn, dass in Aquila das Licht der Welt erblickt. Searl Derman, Besitzer des Aquila Reservats berichtete vor einigen Wochen, dass sich Wilderer in einem Helikopter dem Reservat näherten. Es war ganz eindeutig, dass sie im Tiefflug ihr Zielobjekt ausmachen wollten.
Dieses Vorkommnis ist ein Teil des Modus Operandi, bei dem Wilderer insgesamt 300 Nashörner in der nördlichen Provinz Südafrikas ausmerzten. Die Tiere werden aufgrund ihrer Hörner getötet, von denen fälschlicher Weise angenommen wird, dass sie medizinische Qualitäten aufweisen.
Derman berichtet weiter, dass er aufgrund dessen strenge Vorkehrungen treffen musste, um seine Nashornheerde sicher zu wissen. Unter anderem stand zum Beispiel ein Eltite-Sicherheits-Team 24 Stunden zur Verfügung, das ausgerüstet mit einer Spezialausstattung die Sicherheit der Nashörner gewährleisteten.
Wer dem neugeborenen Nashorn einen Besuch abstatten will, kann das im Aquila Wildreservat gerne tun. Hier sind auch die restlichen Mitglieder der Big 5 zu sehen.










