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Wie beim Internethype im Jahre 2000 …

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(openPR) Sehr geehrte LeserInnen,

die Aktienmärkte können weiter zulegen, aber die Anzeichen für ein Ende der Rally werden immer stärker. Rundherum verdichten sich die Hinweise, dass das Wachstum der Weltwirtschaft trotz massiver geldpolitischer Maßnahmen seitens der Notenbanken ins Stocken gerät.



Die US-Notenbank pumpt weiterhin Milliarden US-Dollar in den Markt und erreicht damit am Arbeitsmarkt keine Verbesserung. Sie erzielt damit nun den Effekt, dass die Inflation anzieht und das ist das eigentliche Ziel: soviel Inflation wie möglich zu schaffen um sich zu entschulden, auf Kosten der Steuerzahler und deren Arbeitsplätze.

Die Staatsschulden hängen wie ein Damoklesschwert über den Nationen und Japan bekam dies in dieser Woche zu spüren. Die Schulden Japans nehmen unvermindert zu und dies war der Anlass für Standard & Poor´s das Rating auf AA- zu senken. Kurzfristig haben die Märkte mit einem heftigen Rücksetzer darauf reagiert, aber die Schnäppchenjäger nutzen die Gelegenheit um wieder nachzukaufen, die Kurse stiegen sofort wieder auf neue Hochs.

Die aktuelle Situation an den Aktienmärkten erinnert mich an die Stimmung während dem Technologiehype im Jahre 2000 wo sich langsam aber sicher die Signale für eine Korrektur häuften, aber lange Zeit ignoriert wurden, bis plötzlich alle gleichzeitig aussteigen wollten. Dass dann der Ausgang zu eng wird, liegt auf der Hand und große Kursverluste in kurzer Zeit sind die Folge.
Daher weiterhin meine Empfehlung die Gewinne am Aktienmarkt nun zu sichern, und mit Shortprodukten vom nächsten Abwärtstrend profitieren.

In dieser Woche registrierten wir viele marktbewegende Meldungen, allen voran die Senkung des Kreditratings Japans. Die Ratingagentur Standard & Poor's hat die Kreditwürdigkeit Japans von "AA" auf "AA-" abgestuft. Die Ratingagentur begründete ihren Schritt mit der weiter steigenden Staatsverschuldung Japans und einem konkreten Plan, wie das Land diesen Schuldenberg abbauen will. Den Ausblick bezeichnete S&P dennoch als "stabil".

Schon in der Vergangenheit haben Politiker wie Ratingagenturen vor der großen Staatsverschuldung in Japan gewarnt. Der Schuldenberg entspricht mehr als der doppelten Wirtschaftsleistung. Dabei rechnen die Experten von S&P damit, dass der Schulden-Höhepunkt erst im Jahr 2020 erreicht wird. "Unserer Meinung nach fehlt der Regierung eine schlüssige Strategie, die negativen Folgen der Schuldendynamik anzugehen", so die Ökonomen von S&P.

Einen zusätzlichen Dämpfer erhielten die Märkte nach der Veröffentlichung der Wirtschaftsdaten aus Großbritannien. England steht möglicherweise vor einem Rückfall in die Rezession. Die Wirtschaft ist im vierten Quartal um 0,5 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft, teilte die britische Statistikbehörde mit. Volkswirte hatten hingegen mit einem Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP) um 0,5 Prozent gerechnet. Weiterlesen auf: blog.simpleinvest.at

Viel Erfolg wünscht Ihnen
Roland Fressl, CPM
Chefredakteur Simple Invest Weekly Newsletter

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