(openPR) Im Mai 2010 befragte die Universität St. Gallen die internetstores-Mitarbeiter und untersuchte das Personalmanagement des Unternehmens.
Das Ergebnis: Die Firma erhielt gestern von Mentor Wolfgang Clement in Duisburg das Gütesiegel „Top Job“ und steht damit in der Liste der besten Arbeitgeber Deutschlands.
Die internetstores AG wächst auch dank guter Personalpolitik rasant, das bestätigen nun die Ergebnisse aus St. Gallen. Erwirtschaftete das Esslinger Multishop E-Commerce Unternehmen im Gründungsjahr 2003 gerade einmal 0,4 Millionen Euro, waren es 2010 bereits knapp 30 Millionen Euro. Mitarbeiter, die ein solches Tempo mittragen und steigern sollen, sind auf eine offene Kommunikation angewiesen. Diese Aufgabe meistert das Unternehmen ebenfalls vorbildlich, was sein Abschneiden in der untersuchten Kategorie „Kultur & Kommunikation“ zeigt.
Extrem flache Hierarchien, kurze Entscheidungswege und offene Türen kennzeichnen die Kultur der Firma, die unter anderem Onlineshops wie fahrrad.de, fitness.de, CAMPZ und Livingo betreibt. „Wer etwas auf dem Herzen hat, kann ohne Umwege zum Vorstand gehen“, betont Ulrich Spies aus der Unternehmensentwicklung. Den umgekehrten Weg geht der Vorstand regelmäßig alle vier Wochen,
wenn er zum Meeting mit allen 130 Beschäftigten in die Kantine einlädt. Auf der Tagesordnung stehen ausführliche Informationen über die operative Leistung und über aktuelle und geplante Projekte und
deren Strategien.
Prof. Dr. Heike Bruch und ihr Team vom Institut für Führung und Personalmanagement der Universität St. Gallen untersuchten die Arbeit von 169 Personalabteilungen mittelständischer deutscher Firmen
aller Branchen. Sie analysierten alle wichtigen Personalinstrumente und führten eine Mitarbeiterbefragung durch, an der sich mindestens 80% der Belegschaft beteiligen mussten. Die 72 besten, darunter internetstores, tragen das Gütesiegel „Top Job“ nun für ein Jahr. „Die Auszeichnung basiert auf der Meinung unserer Mitarbeiter, das macht uns schon stolz“, sagt internetstores-Vorstandsvorsitzender René Marius Köhler. „Außerdem wissen wir nun, was die Belegschaft über unser Arbeitsklima denkt. Das war uns wichtig, denn nur so können wir uns als guter Arbeitgeber langfristig weiterentwickeln und die richtigen Maßnahmen einleiten.“
Im Schnitt arbeiten 493 Mitarbeiter bei den 72 besten Arbeitgebern im Mittelstand. Jedes der „Top Job“-Unternehmen plante 2010 durchschnittlich 74 Neueinstellungen. Mehr als jede zweite der 72 „Top Job“-Firmen 2011 ist ein Familienunternehmen. Die Tatsache, dass darunter auch elf Weltmarktführer und 21 nationale Marktführer sind, beweist, dass gute Arbeitgeber auch wirtschaftlich erfolgreich sind. Mehr als die Hälfte der Firmen zahlt ihren Mitarbeitern folgerichtig eine übertarifliche Entlohnung. Weitere Informationen zu internetstores, zu den anderen 71 ausgezeichneten Preisträgern und zum Projekt „Top Job“ gibt es unter topjob.de.













