(openPR) IGEL bleibt seiner Linie treu. Als Entwicklungspartner gestaltet der deutsche Thin Client-Hersteller die VDI- und Cloud Computing-Branche mit, positioniert sich aber weiterhin als Anbieter technologisch offener Thin Client-Lösungen. Die Strategie mit Fokus auf den langfristigen Kundennutzen geht auf: 2010 stiegen die Absätze um 30 Prozent, die Zukunftsaussichten sind gut.
Bremen, 26. Januar 2011 –?IGEL Technology profitiert dank seiner Universal Desktop-Strategie von den Zukunftsmärkten VDI (Virtuelle Desktop-Infrastruktur) und Cloud Computing. Die wachsende Nachfrage nach der von IGEL unterstützten VDI-Software von Citrix®, Microsoft® und VMware® trug zu einem Absatzplus von rund 30 Prozent bei. Die weiteren Erfolgsaussichten sind ebenfalls sehr gut. So prognostiziert der Marktanalyst Gartner der Thin Client-Branche für 2011 bis 2014 weltweit durchschnittlich sogar 41 Prozent Wachstum pro Jahr. Erst kürzlich vermeldete Gartner, dass 40 Prozent seiner deutschen Beratungskunden planen, noch in 2011 ihre Arbeitsplatzrechner als virtuelle Desktops bereitzustellen. IGEL baut weiter auf technologische Offenheit und positioniert sich damit bewusst gegen die Einweglösungen einiger Wettbewerber.
Universal Desktop-Strategie: nachhaltige Thin Client-Lösungen
Um anbieterübergreifende Lösungen anbieten zu können, arbeitet IGEL im Bereich VDI mit strategischen Partnern zusammen, darunter Citrix®, Microsoft®, Red Hat® und VMware®. IGELs Universal Desktop-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass sie dem Kunden mit jedem IGEL Thin Client die Wahl der individuell passenden Serverlösung gestattet. Dieselbe technologische Offenheit bietet auch die IGEL Universal Desktop Converter-Software (UDC), mit deren Hilfe Kunden ihre PCs in logische Thin Clients umwandeln und somit bestehende Investitionen schützen oder die Migrationskosten der IT-Zentralisierung staffeln können. „In aktuellen VDI-Projekten gelten unsere Thin Clients als ROI-Garant“, erklärt IGEL-Geschäftsführer Heiko Gloge. „Die erzielten Einsparungen gegenüber wartungs- und supportintensiven PC-Arbeitsplätzen von bis zu 70 Prozent gleichen häufig erst die höheren Investitions- und Lizenzkosten aus, die im Rechenzentrum anfallen können.“
Endgerätestandard für den Lösungsmix im Rechenzentrum
Mit dem Bekenntnis zur bestehenden Lösungsstrategie räumt IGEL der Zukunftssicherheit einen wichtigeren Stellenwert ein, als dem bloßen Aufspringen auf einen IT-Hype. „Wir sehen es als unsere wesentliche Aufgabe an, technologisch State of the Art zu sein und gleichzeitig die realen Kernthemen im Markt abzudecken“, bekräftigt Heiko Gloge. „Im Zentrum unserer Lösungen stehen der kostensparende IT-Betrieb, ein standardisierter Zugriff auf heterogene Infrastrukturen und ein hoher Return on Investment im Sinne einer möglichst langen Einsatzdauer.“ Laut Heiko Gloge entscheiden sich nämlich die wenigsten Unternehmen für eine monokulturelle IT-Infrastruktur auf Basis von VDI oder Cloud Computing. Die Praxis zeige vielmehr einen Technologiemix im Rechenzentrum, der die jeweils höchste Kosteneffizienz beschert. „Wir bieten unseren Kunden Lösungen für einen standardisierten und konsequent fernadministrierbaren Zugriff auf ihren Infrastrukturmix, der von Host-Umgebungen über das effiziente Server Based Computing bis hin zu individuell gestaltbaren virtuellen Desktops und hochleistungsfähigen Bladeeinheiten reicht.“
Multifunktionelle, fernadministrierbare Thin Clients
Die IGEL Universal Desktop-Strategie findet nicht zuletzt Ausdruck in einer umfassenden Unterstützung von Peripheriegeräten und Multimediafunktionen. Mit ihrer hohen Anzahl an Schnittstellen eignen sich IGEL Universal Desktop Thin Clients unter anderem für Kassen- oder Mehrbildschirmarbeitsplätze (Dualview) sowie für die Wiedergabe von HD-Videos am Point of Sale (POS). Um sämtliche Einsatzbereiche inklusive logischer Thin Clients (konvertierte PCs) standardisiert managen zu können, legt IGEL die Managementsoftware IGEL Universal Management Suite konsequent dem Lieferumfang bei. Die hohe Marktnähe von IGEL bringt ferner laufend Innovationen hervor. So entwickelte IGEL beispielsweise die erfolgreiche Universal Desktop Converter-Software (UDC), die unter anderem bei A.T.U zum Einsatz kommt. Der deutsche Marktführer im Kfz-Service konvertierte damit 4.000 PCs in logische Thin Clients, umging so kurzfristige Hardware-Investitionen und profitierte von einem einheitlichen Clientmanagement und einer Supportkostenersparnis von 20 Prozent.
Cloud Computing und DaaS
Einen weiteren Wachstumsmotor sieht IGEL in dem großen Bereich Cloud Computing. Laut dem Marktforschungsunternehmen Techconsult wird allein der deutsche Mittelstand in 2011 mehr als 500 Mio. Euro an Investitionen in sogenannte Cloud Services tätigen. IGEL Universal Desktop-Lösungen können über einen integrierten Browser direkt auf SaaS oder DaaS-Lösungen (Software bzw. Desktop as a Service) zugreifen. Dabei wird eine Anwendung oder ein kompletter Desktop gegen eine Pauschale von einem externen Dienstleister über das Internet bereitgestellt. „Cloud Services wie DaaS bergen wie VDI große Wachstumschancen für uns als Hersteller, aber auch für unsere Channel-Partner, die sich ebenfalls zunehmend vom Hardware-Verkäufer zum Lösungsanbieter entwickeln werden“, erklärt Heiko Gloge.






