(openPR) Im Zuge der Neugestaltung des Westhafen-Areals in Frankfurt am Main werden die Hochbauarbeiten für das Haus am Zentralen Platz im 3. Quartal 2005 beginnen. Bauherr für das Bürogebäude ist die Landesbank Hessen-Thüringen Girozentrale (Helaba), für die Durchführung der Projektentwicklung, Baubetreuung und Vermarktung zeichnet OFB Projektentwicklungs-GmbH (www.ofb.de) verantwortlich. Die Fertigstellung des Gebäudes ist für das 2. Quartal 2007 vorgesehen.
Das Haus am Zentralen Platz (Baufeld 12) bildet den Mittelpunkt des neuen Quartiers am Main – mit einem hochwertigen Platz, der mit einer öffentlichen Marina gestaltet sein wird. Der Zentrale Platz ist über den Flusskrebssteg (Fußgängerbrücke) mit der gegenüber liegenden Mole (Wohnbebauung) verbunden. Ein Café und ein Bistro werden den angenehmen und belebten Charakter des Standorts unterstützen.
Das Bürogebäude zeichnet sich vor allen Dingen durch seine auffällig geschwungene Alu-Paneel-Fassade aus, die sich von nördlicher Richtung über das Dach hinwegspannt und wie ein Segel zum Wasser hin öffnet. Der hohe Glasanteil der siebengeschossigen Fassade zum Main hin, das zweigeschossige Foyer und das bis zu 6,00 Meter hohe oberste Geschoss verleihen dem Gebäude Transparenz und den Nutzern ein größtmögliches Wasserambiente. Der Entwurf stammt von den renommierten Architekten KSP Engel & Zimmermann GmbH.
Das Haus am Zentralen Platz eignet sich mit einer Gesamtfläche von ca. 5.200 m² BGF sehr gut für einen Alleinnutzer, der sich und sein Unternehmen dort ideal präsentieren kann. Aber auch kleinere Büronutzer können durch die individuelle Möglichkeit der Aufteilung der Flächen in diesem Gebäude ab 300 m² anmieten. Der Regelgeschossgrundriss setzt sich aus einem Kernbereich mit Erschließung, Haustechnik, Sanitärräumen, Teeküchen und Besprechungsräumen sowie einer variablen Bürofläche zusammen.
Der Haupteingang ist von der Speicherstraße aus vorgesehen, eine weitere Zugangsmöglichkeit besteht vom Platz aus. Die Zu- und Ausfahrt für die 75 Stellplätze der zweigeschossigen Tiefgarage ist ebenfalls von der Speicherstraße aus geplant.
Auf dem Gesamtareal des Westhafens entsteht einer neuer, lebendiger und wirtschaftlich tragfähiger Standort. Die multifunktionale Stadtteilentwicklung mit Wohnen, Leben und Arbeiten sieht 60% Büronutzung und 40 % für die private Wohnnutzung vor.
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