(openPR) SCISSORYS Friseure erklären die Farbtrends der kommenden Monate
HEILBRONN – Mit viel Schwung ins neue Jahr. Der macht sich durch Mut zur Haarfarbe bemerkbar. Ganz besonders „in“ ist Rot. „Daran kommt 2011 niemand vorbei. Kaum eine Kollektion präsentiert sich zurzeit ohne mindestens einen Rotschopf, wobei das Spektrum von feinen, dezent dunklen Effekten bis hin zur knallig-feurigen Mähne reicht“, erklärt Ralph-Joachim Hoffmann. Allerdings sei bei kaum einer anderen Farbe mehr zu beachten, weshalb man von Eigenexperimenten die Finger lassen solle, gibt der Geschäftsführer von SCISSORYS Friseure in Heilbronn zu bedenken. Um den Trend 2011 perfekt und typgerecht umzusetzen, seien viel Know-How und handwerkliches Können gefragt. Neben (extremen) Farbspielereien setzt sich der Trend zur Natürlichkeit bei der Coloration fort. „Natürliche Strähnentechniken bleiben gefragt. Das sieht man auch durch die Trendsetzer, den Stars und Sternchen in den Medien, denen Natürlichkeit viel bedeutet“, sagt Hoffmann. Wichtig sei, dass die Strähnen zum Typ passen und nicht aufgesetzt wirken. Mit mehreren Farben zu arbeiten sei ein absolutes Muss, weiß der Haarexperte. „Am Ansatz dunkler färben und im gleichen Arbeitsschritt in den Längen langsam heller werden“, beschreibt der 45-Jährige die Technik. Ein toller Effekt werde erzielt, indem man unter den Scheitel ein paar Strähnchen setze. Entscheidend sei, den Farbtyp des Kunden zu berücksichtigen. Ralph-Joachim Hoffmann empfiehlt im Blond-Bereich die Töne kühl-honig, karamellig und im dunklen Bereich die Abstufungen Kupfer oder Rot. „Strähnentechniken die Changierungen ins Haar zaubern und Ergebnisse erzielen, die nicht gesträhnt aussehen, sorgen in den kommenden Monaten für Furore“, meint der SCISSORYS-Friseure-Geschäftsführer.
Da die Kunden immer weniger Zeit hätten, seien Techniken gefragt, die schnell gehen, aber dennoch grandios aussehen – etwa Freihand-Techniken. „Ganz natürliche Effekte erzielen wir auch, indem wir nur wenige Strähnen unterhalb der Hutlinie erarbeiten oder am Oberkopf mit wenigen Dreiecken oder Halbkreisen arbeiten“, beschreibt Hoffmann. Durch diese wellenförmigen Akzente entstünde ein besonders harmonisches Farbbild bei langem oder mittellangem Haar. Bei kurzen Haaren werde das Deckhaar in Ovale abgeteilt, die in verschiedenen Nuancen akzentuiert werden.










