(openPR) LEIPZIG. (Ceto) Manchmal erkennen auch Spekulanten, wann Schluss ist. Dann nützen die besten News nichts. Der Ölpreis wird wieder auf Angebot und Nachfrage zurückgeführt. Dies war heute der Fall. Trotz guter Wirtschaftsdaten gab der Rohölpreis nach – und mit ihm die Heizölnotierungen.
Manchmal verstehen auch Anleger die Welt nicht mehr. Da sprudeln heute die Wirtschaftsnachrichten nur Gutes hervor (in dem Fall gute Arbeitsmarktdaten in den USA, wachsende Nachfrage in China und eine robuste Konjunktur in
Europa), doch die Ölpreise, die solcherart Doping gern aufsaugen, geben auf breiter Front nach. Nordseeöl (Brent) verlor gegenüber gestern 1,60 US-Dollar je Barrel, bei US-Leichtöl (WTI) waren es gar 2,10 Dollar.
Der Grund ist einfach und von weit sehenden Analysten schon mehrfach genannt: Angebot und Nachfrage halten sich die Waage, die Versorgung des Marktes ist ausgezeichnet. Ein Zeichen dafür: Das American
Petroleum Institute verkündete gestern einen Reserveaufbau bei Rohöl und Produkten von insgesamt 6,3 Millionen Barrel. Die Zahlen des Department of Energy heute werden nach Meinung von Marktteilnehmern kaum anders ausfallen. Und so besannen sich Anleger wohl auf diese fundamentalen Daten, stoppten weitere Anlagen, sackten Gewinne ein. Das führte zu fallenden Kursen die wiederum – elektronisch gesteuert – Anschlussverkäufe auslösten, um drohende Verluste bei anderen Anlegern zu minimieren.
So fielen auch die hiesigen Heizölpreise, wie an jedem Tag dieser Woche. Heute kostete die 100-Liter-Partie Heizöl EL, eine Abnahme von 3.000 Litern vorausgesetzt, 77,39 Euro, da sind 18 Cent weniger als gestern. Das berichtet das Onlineportal des Fachmagazins BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau auf seiner Website
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Eine tagtägliche Einschätzung der Entwicklung der Rohöl- und Heizölpreise sowie wichtige Meldungen zum Energiemarkt bietet der Ceto-Newsticker. Interessenten, die diesen auf ihrer Website einbinden möchten, finden dazu hier weitere Informationen:
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Eine regelmäßige Übersicht über die Entwicklung des Heizölpreises findet sich auch im kostenfreien Newsletter „Energie & Mittelstand“, der zweimal im Monat von BRENNSTOFFSPIEGEL und mineralölrundschau herausgegeben wird. Die Registrierung dafür erfolgt einfach und schnell unter
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Die Entwicklung der einheimischen Heizöl-Endverbraucherpreise im Bundesdurchschnitt und in den einzelnen Bundesländern zeigen die Grafiken auf dem Energieportal
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Frank Urbansky
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