(openPR) Diese Woche testete Pirelli seine Regen- und Intermediate-Reifen und die vier Slick-Varianten auf dem Yas Marina-Circuit. Paul Hembery, Pirellis Motorsport-Direktor, ließ hierfür eine 3,1 Kilometer lange Strecke bewässern, um den Regeneffekt nachzustellen.
Die Teststrecke der sog. „Nordschleife“ wurde abends mit Flutlichtern beleuchtet.
Pedro de la Rosa äußerte sich über die Tests folgendermaßen: „Meiner Meinung nach ist Pirelli jetzt für die Formel 1 bereit. Der Test mit den Trockenreifen lief sehr gut und bestätigte alles, was wir vor einer Woche in Bahrain herausgefunden haben. Aber der außergewöhnliche Teil dieser Testfahrt bestand darin, dass wir in der Nacht auf Regenreifen gefahren sind, was für mich und alle anderen eine neue Erfahrung war.“
Auch Hembery äußerte sich über die Pirelli-Tests ebenfalls sehr positiv: „Wir sind sehr stolz, dass wir etwas Geschichte geschrieben haben, indem wir zum ersten Mal mit einem Formel 1-Fahrzeug nachts auf Regenreifen gefahren sind. Wir glauben fest daran, dass Pirelli zum Spektaktel der Formel 1 beitragen wird. Die riesige Gischt hinter dem Fahrzeug unter Flutlicht zu sehen, war wirklich ein beeindruckender Anblick, den wir nicht so schnell vergessen werden. Wir sind uns sehr gut darüber im Klaren, dass wir neu in der Formel 1 sind und noch viel zu lernen haben. Ich bin zuversichtlich, dass wir den Beginn der offiziellen Testfahrten im nächsten Monat mit einem starken Paket angehen können.“
Die Tests kosteten Pirelli angeblich einige Millionen Euro.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.









