(openPR) Odessa muss man einfach erlebt haben, selbst wenn diese Reise noch von niemandem besonders hervorgehoben wird. Die durch ihr südländisches Charisma bestechende Schwarzmeermetropole Odessa Ukraine ist bedeutend mehr als lediglich eine Treppe am Schwarzen Meer. Aber auch das macht Odessa aus. Eine bezaubernde Stadt mit herrlichem Klima und fröhlichen, freundlichen Menschen, die bisher vom Massentourismus noch verschont geblieben ist. Einigen wird Odessa Ukraine vielleicht aus dem bekannten Film von Eisenstein, "Panzerkreuzer Potjomkin", ein Begriff sein. Hier kann der Besucher das berühmte Requisit bewundern. Doch das ist längst nicht alles, was die Stadt mit dem -traditionsreichen, aus dem griechischen stammenden Namen, bieten kann. Ein Name mit dem Klang einer schönen Legende und eines fernen Mythos. Beeindrucken können die ehemalige Residenz des Grafen Woronzow, die 1828 erbaute, frühere Börse und das Kulturhaus der Seemänner, welches aus dem Jahre 1880 stammt.
Durch die von Polovezern, einem nomadischen Turkvolk, zerstörte Ansiedlung, lässt sich die Geschichte der Stadt bis in das 11. Jahrhundert zurückverfolgen und Odessa Ukraine wurde dann im Jahre 1794 von Katharina der ¬Grossen als Hafen und Zugang um das Schwarze Meer auserkoren. Innerhalb kurzer Zeit entwickelte sich Odessa Ukraine dank der guten geografischen Lage und des milden Klimas zu einer Großstadt, die viele Ausländer, wie beispielsweise Slawen, Juden und Osmanen anzog. Die Osmanen wurden von den Russen und Kosaken letztendlich vertrieben. ¬Bis heute ist die Stadt in der Ukraine ein Schmelztiegel zahlreicher Kulturen, die Künstler und Intellektuelle schon immer magisch angezogen hat. Puschkin wurde in die Stadt verbannt und auch bekannte Namen aus der Oper, wie Rimskij-Korsakow, Schaljapin und auch Tschaikowski sind mit Odessa verbunden. Hier lebten Kandinski und Mickiewicz und Mendelejew lehrte in seinen jungen Jahren am örtlichen Lyzeum.
Auf keinen Fall darf man sich als Besucher der Stadt die Oper entgehen lassen. Sie ist bekannt als Kopie der Mailänder Scalaund wurde in den 1880er Jahren nach einem Brand wieder errichtet. Auch die Odessaer Passage mit den schönen Stuckfiguren, eine berühmte Einkaufspassage aus dem vorletzten Jahrhundert, die bei schlechtem Wetter zum Promenieren und zum shoppen einlädt ist einen Besuch wert. Das spezielle Gesicht dieser Stadt in der Ukraine prägen viele Bilder. Die verschiedensten Völker lebten hier von Beginn an zusammen. Allein um die interessante Vergangenheit dieser Metropole zu erkunden und hautnah zu erleben, die einst griechische Kolonie, Zarenmetropole und russischer Marinestützpunkt war, ist eine Reise wert. Die Stadt hat sich seit dem Zusammenbruch des Kommunismus in eine einzigartige, fröhliche und laute Stadt entwickelt, die ein erstaunliches Selbstbewusstsein an den Tag legt.
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