(openPR) Viele Produktideen von Touratech entstehen aus Notwendigkeiten der Praxis - in der Regel bei der Ausübung des Hobbies oder Berufs. So gibt es auch eine entsprechende Geschichte zu TTQV.
Quo Vadis - Navigation in der libyschen Wüste
Die Idee zu Touratech Quo Vadis (QV oder TTQV) kam dem Diplom-Ingenieur und Softwareentwickler Tom Flemming im Mai 1996 irgendwo in Libyen beim morgendlichen Ausmessen von Koordinaten aus der Karte und deren Übertragung in das Garmin 75. Letzeres damals nahezu unbezahlbares Navigationsequipment hatte er sich von der Profi -Rallye-Fahrerin und späteren DAKAR-Legende Jutta Kleinschmidt geliehen. Gefrustet von der Ausmesserei und voller Ideen, eine Software für Tourenplanung und Navigation zu entwickeln, programmierte er kurz nach seiner Rückkehr die erste Version einer später richtungsweisenden Software, die das Leben von Reisenden angenehmer und sicherer machen würde.
Sinnigerweise nannte er sie QV. Die Lateiner oder Apostelkenner werden sich in der Langform „Quo vadis“ wiederfi nden, die so viel bedeutet wie „Wohin gehst Du“ aber auch - im übertragenen Sinn - für „Wohin soll das noch führen?“ oder „Wie soll das weitergehen?“ steht. Eine sinnige Formulierung für eine Idee, die später zu einem der wichtigsten Softwaretools im Bereich Routenplanung, Navigation und Remote-Tracking wurde.
Quo Vadis - eine wichtige Begegnung
Im Herbst 1996, anläßlich der Intermot in Köln, kam es zu einer schicksalshaften Begegnung und dadurch zu einem Gewinn für unzählige Navigations-Enthusiasten auf der ganzen Welt: Tom Flemming trifft mit Jochen Schanz einen der Geschäftsführer von Touratech.
Dieser begeistert sich (als ebenso navigationsgefrusteter GPS-Anwender) sofort für QV und erklärt sich zur Vermarktung der Software bereit. Das Projekt gewinnt noch auf der Messe eine Eigendynamik, man produziert noch schnell weitere Flyer und stellt das Produkt auf dem Messestand von Touratech vor.
Das Team erweitert sich
Bis Jahresende waren dann sagenhafte 10 Versionen von QuoVadis 1.3 verkauft! Dann kam auch schon Joachim Bungert alias „Jockel“ hinzu: Zuerst als Kunde, aber sehr schnell als aktiver Mitgestalter mit Ideen und vor allem beim Testen, Bugs erkunden, Support für andere bereitstellen sowie beim Entwickeln einer Internetpräsenz. Jockel ist aber darüber hinaus das Rückgrat, Hirn und Herz des Quo-Vadis-Internet-Anwenderforums - mit zwischenzeitlich einigen weiteren Administratoren. Alle zusammen bieten sie unermüdlich einer breiten Anwendergemeinschaft fachlich versiert zahlreiche Hilfestellungen zu TTQV, Navigationsthemen und GPS-Technologie im Allgemeinen.
Der nächste Schritt: Quo Vadis wird zu Touratech-QV und ein Produktmanagement-Team wird installiert
Danach ging alles Schlag auf Schlag. Mit der Version 2 im Jahre 2000 kam dann die offizielle Umbenennung zu Touratech-QV und Tom Flemming‘s endgültiger Ausstieg aus dem angestellten Berufsleben und hin zu 100% TTQV. Spätestens mit Version 3, die Ende 2003 vorgestellt wurde, konnten wir auch international auf uns aufmerksam machen und neue Märkte erschließen. Innerhalb der QV3-Ära wurde auch noch die Möglichkeit zur Fernüberwachung erschlossen. In 2005 wurde das Team um einen Produktmanager erweitert, der inzwischen ebenfalls Mitarbeiter hat. Im selben Jahr erscheint Version 4 mit der Erweiterung des Versionsangebots auf TTQV Light, Standard, Power User und Professional. Im Sommer 2010 wurde dann Touratech QV als Release 5 vorgestellt, der in der Evolution der QV-Familie wohl bisher größte Entwicklungsschritt. Es wurde schließlich ein kompletter Neuanfang mit neuer Programmiersprache, der Einführung
einer SQL-Datenbank und der Erschließung der faszinierenden 3D-Welt. Kurzum: In der bisherigen QV-Geschichte zweifelsohne die größte Herausforderung!
In seiner jetzigen Form dürfte Touratech QV das vielfältigste, fl exibelste und leistungsfähigste Softwaretool für GPS, Routenplanung, Navigation und Remote-Tracking sein. Die Anwendungsvielfalt sowie die Kompatibilität mit am Markt verfügbaren GPS-Geräten und Kartenprodukten ist kaum zu überbieten. Touratech kann darüber hinaus auch „exotische“ Anforderungen wie beispielsweise Individuelle Kartenlösungen über den Scan-Service oder
Spezialpprojekte z.B. im industriellen Bereich erfüllen.
QV5 schafft auch abseits Orientierung
Zufällige Begegnungen in Afrika sind auch heute noch möglich und machen ja auch den Reiz einer Reise aus. Das Risiko unangenehmer Überraschungen durch Orientierungsfehler ist dank QV in seiner neuesten Version jedoch deutlich geringer geworden.
Weitere Informationen fi nden Sie im Internet unter: www.ttqv.com, bb.ttqv.com und wiki.ttqv.com.
Ausführliches Pressematerial (Bild und Text): www.ttqv.com/presse/









