(openPR) Mit einem vollen, kulturell abwechslungseichen und anspruchsvollen Kulturprogramm lockt Salzburg auch in diesem Sommer.
Gründe eine Reise nach Salzburg zu unternehmen sind die einmalige Kombination aus erzbischöflicher Architektur, nostalgischer Romantik, kulinarischer Genüsse und kultureller Höhenflüge verbunden mit Salzburger Gastlichkeit.
Internationales Glamour und eine besondere Eleganz durchdringt während der Festspielzeit die ansonsten so beschauliche Mozartstadt. Ein ganz besonderer Zauber legt sich über die Stadt und verlockt alle Menschen, Salzburg-Besucher wie Einheimische gleichermaßen. Man erlebt, spürt das Kunst und Kultur im Sommer bestimmend sind.
Der Salzburg-Besucher treffen bei ihren Streifzügen durch die Stadt viele junge Menschen mit Ihren Musikinstrumenten. Sie sind Musikstudenten aus aller Welt, die es alljährlich an die internationale Sommerakademie der Universität Mozarteum zieht um ihr Können zu vervollkommnen. Auch die vielen Musiker der Orchester, Sänger und Sängerinnen – namhafte Künstler sind beim Schlendern durch die Gassen, beim Lustwandeln durch die Parks, beim Flanieren an der Salzach oder beim Einkaufen auf dem Markt anzutreffen. Man sieht elegant gekleidete Menschen, Damen und Herren, in schönen Roben und Anzügen durch die Stadt, zu den Aufführungsorten gehen, in den Schanigärten, Cafés und Terrassen vor und nach den Aufführungen sitzen. Im Sommer wird die ganze Stadt zur Bühne und die prachtvollen Gebäude und Plätze zur Kulisse. Die Stadt erhält so ihr einzigartiges, außergewöhnliches Flair.
Sommerzeit in Salzburg bedeutet Festspielzeit. In nur 5 Wochen, vom 25. Juli bis 31. August, finden 183 Veranstaltungen an 11 verschiedenen Aufführungsorten, darunter 43 Aufführungen im Musik- und Tanztheater, 74 Vorstellungen im Schauspiel und 66 Konzerte statt. Und diese sind alle auf höchstem Niveau – man denke nur an „La Traviata“ mit Anna Netrebko in der Titelpartie sowie mit Thomas Hampson und Rollando Villazón.
Für musikbegeisterte Menschen die keine Karten bekommen konnten und doch in den Genuss der wunderbaren Musik und Aufführungen kommen wollen, sind die Festspielnächte auf dem Kapitelplatz zu empfehlen. Bei freiem Eintritt können die Besucher die Aufführungen der Festspiele auf einer Großbildleinwand, mit direktem Blick auf die Salzburger Festung, verfolgen.
Neben den Festspielen bietet die Mozartstadt auch ein Straßentheater. Ein von Pferden gezogener Bühnewagen durchstreift von 22.7.- 7.8. die Stadt und wo er hält ist Nestroys Klassiker „Das Mädel aus der Vorstadt“ zu bewundern. Nicht nur am Domplatz, sondern auch im Burghof der Festung Hohensalzburg ertönt der Ruf „Jedermann“. Das Ensemble Salzburger Burgtheater führt das bekannte Theaterstück 4.-6.8. und 11.-14.8. auf.
Der stimmungsvolle Innenhof der Festung Hohensalzburg dient am 10. und 30.7.05 auch als Kulisse für eine Reise ins Land der Operette, anlässlich der „Großen Operettengala“.
Zu sehen und zu hören ist am 20., 22., 28., 29. und 30. Juli im Burghof der Festung auch „Die Hochzeit des Figaro“ von W.A. Mozart, in historischen Kostümen, deutsch gesungen.
Der historische Sudhaushof der „Stiegl Brauerei“ wird 18 Tage lang, von 4. – 21.8.05, zum Schauplatz für das Salzburger Sommertheater. Ob Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“, „König Drosselbart“ für Kinder oder ein Stück über die Nibelungen für Menschen ab 8 Jahren.
Salzburg verfügt auch über eine vielfältige Kunstszene. Die Museen und Galerien der Stadt präsentieren alle Stilrichtungen und Kunstformen bis in die Gegenwart.
Die Residenzgalerie zeigt in 15 Sälen europäische Malerei vom 16. bis zum 19. Jahrhundert, die im internationalen Vergleich von höchster Bedeutung ist. Das Salzburger Museum Carolino Augusteum gibt mit seiner ständigen Schausammlung Einblicke in die Kunst- und Kulturgeschichte Salzburgs. Im Spielzeugmuseum sind neben Spielsachen aus Holz, Ton und Zinn, Puppen und Puppenstuben, Eisenbahnen und Papiertheater zu bewundern. Das Rupertinum beherbergt neben einer Sammlung zeitgenössischer Fotografie auch europäische Kunst der Jahrhundertwende und die österreichische Avantgarde. Seit Herbst 2004 ist die Kunststadt Salzburg um eine Attraktion bereichert: Im Stadtzentrum, auf dem Mönchsberg, eröffnete das Museum der Moderne. Ganzjährig werden nationale und internationale Ausstellungen zur klassischen Moderne sowie zur zeitgenössischen Kunst gezeigt.
Sonderausstellungen runden das vielfältige Ausstellungsprogramm ab: die Residenzgalerie zeigt in der umfassenden Schau „Schiff voraus - Marinedarstellungen des 14. bis 19. Jahunderts“, die Entwicklung von Schiffsdarstellungen in der Marinemalerei und im Museum der Moderne am Mönchsberg heißt es „Les Grands Spectacles - 120 Jahre Kunst und Massenkultur“. Diese Ausstellung handelt von den verschiedenen Formen, die der Raum der Öffentlichkeit, der Medien und der Illusionen in den letzten 120 Jahren angenommen hat.
Für alle die es urig mögen, ist „Stiegl´s Brauwelt“ zu empfehlen. In Europas einziger Biererlebniswelt, einer mit hopfig-malzigen Aroma erfüllten historischen Brauerei, wird der Besucher auf eine Entdeckungsreise zu den Geheimnissen des Kulturgetränkes Bier geschickt.
Ein weiteres Erlebnis ist die Architektur. Der Barock prägt das Antlitz der Altstadt von Salzburg, gestaltet im 17. und 18. Jahrhundert im Auftrag der Fürsterzbischöfe Salzburgs. Der Altstadtkern ist weitgehend erhalten und bildet ein geschlossenes Ensemble auf kleinstem Raum. Die besondere geographische Lage, eingebetet von zwei grün bewaldeten Bergen und durchzogen vom Fluss namens Salzach, in Kombination mit der Architektur macht die Innenstadt zu einem besonders idyllischen und sehenswerten Ort.
Die Besucher aus aller Welt fühlen sich in Salzburg einfach wohl, nicht nur wegen der Architektur mit südlichem Akzent - auch das Wetter passte in den letzten Sommern zur südländischen Architektur der Innenstadt, die warmen Abende luden zum Verweilen in Biergärten, auf Terrassen der Cafés und Restaurants, in den Gassen und auf den Plätzen ein - sondern auch wegen der sprichwörtlichen Salzburger Gastfreundschaft und der kulinarischen Vielfalt in der Festspielstadt.
Zum Speisen in der Mozartstadt laden viele bodenständige Gasthöfe und Restaurants ein. Sie warten mit salzburgisch-österreichischer Küche auf: Leberknödel- oder Fritattensuppe, die typische „Alt Salzburger Knoblauchsuppe“, Kalbsrahmgulasch und Beuschl – Wiener Schnitzl – Tafelspitz – hinzukommen Fische aus den heimischen Flüssen und Seen. Und es locken die Desserts: Apfel- und Topfenstrudel, Kaiserschmarrn, „Mohr im Hemd“ und die typischen Salzburger Nockerln. Doch neben den heimisch-traditionellen Speisen, kann der Besucher einen kulinarischen Streifzug rund um die Welt machen, von der argentinischen über die griechische, die italienische, die indische bis hin zur thailändischen und japanischen Küche. Für Gourmets locken die lukullischen Tempel, 21 Haubenlokale, in der Stadt.
Salzburg verfügt auch über eine ausgeprägte Kaffeehauskultur. Der Besucher kann seinen Kaffee im Zeitgenössischen, von Matteo Thun gestalteten „M32“ auf dem Mönchsberg mit einmaliger Aussicht auf die Altstadt oder ganz ehrwürdig, im ältesten Caféhaus von Österreich im „Tomaselli“ genießen. Das Café „Tomaselli“ bietet nicht nur Kaffee-Spezialitäten, vom berühmten „Einspänner“, „Melange“ bis zum typischen italienischen Espresso, sondern auch verführerische Kuchen und Torten, serviert von den Kuchenmädchen. Der Treffpunkt der Schauspieler und Künstler, schon bedingt durch die Nähe zum Landestheater und den Kammerspielen ist das Café Bazar an der Salzach. Besonders während der Festspielzeit pflegen sich im Café und auf der schattigen Terrasse an der Salzach Schauspieler nach den Proben zu treffen. Ganz Hip bei Jung und Alt ist die „Steinterrasse“ mit Blick auf Dom und Festung, besonders bei Nacht, wenn tausende Lichter die Stadt erleuchten
Eine weitere typische bodenständige Einrichtung sind die Biergärten Salzburgs. Sie sind Orte der Gemütlichkeit mit schattenspendenden Bäumen, knirschenden Kiesboden, wo Jung und Alt an Tischen ihr gekühltes Fassbier trinken. Hervorzuheben unter den vielen Gastgärten sind der Stieglkeller im Zentrum der Altstadt, unterhalb der Festung Hohensalzburg, mit Ausblick über die Stadt und auch der Garten des Augustiner Bräu Klosters Mülln, im Volksmund liebevoll „Bräustübl“ genannt.
Salzburg ist liebenswert, sehenswertwert – einfach besuchenswert.
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