(openPR) Newsletter sind eine große Chance zur dauerhaften Kundenbindung. Mit zufriedenen Kunden weiteren Umsatz zu generieren, ist in der Regel kostengünstiger, zuverlässiger und einfacher als neue Kunden zu gewinnen. Bei neuen Kunden muss erheblich mehr Überzeugungsarbeit geleistet werden, was die Kosten für die Werbung schnell in die Höhe treibt. Seinen Kundenstamm regelmäßig mit Newslettern zu versorgen, ist dagegen kostengünstig und effektiv.
Doch wie schreibt man einen guten Newsletter-Text? Wie wählt man den Betreff und was gibt es sonst noch zu beachten? Ursula Martens, Werbetexterin und Inhaberin der Freisinger Textagentur WORTKIND® hat 7 Tipps für einen erfolgreichen Newsletter zusammengefasst. Wer diese Tipps beachtet, kann sich freuen über hohe Öffnungsraten, eine starke Response und eine niedrige Abmeldequote:
1. Kein Spam: Gesetz und Gebot
2. Betreff: Die Öffnungsrate erhöhen
3. Gruß: Die Formel der Freundlichkeit
4. Text: Den Samen auslegen
5. Rücklauf: Dem Kunden die Wahl geben
6. Signatur: Auf ein Wieder-Sehen
7. PS: Das Tüpfelchen auf dem i
Zu 1. Kein Spam: Gesetz und Gebot
Das Gesetz erlaubt keine E-Mail-Werbung ohne die ausdrückliche Erlaubnis des Empfängers. Der Kunde sollte die Möglichkeit haben, sich jederzeit vom Empfang des Newsletters auszutragen. Wenn auch nicht verboten, langweilen zu häufig versandte Newsletter die Empfänger. Das wird als Spam empfunden und führt zur Abmeldungen vom Newsletter.
Von der Textagentur WORTKIND® verfasste Newsletter werden gern geöffnet und gelesen und lassen einen guten Rücklauf erwarten.
Zu 2. Der Betreff: Die Öffnungsrate erhöhen
Die Betreff-Zeile entscheidet. Oft wird spekuliert, was die besten Tage zum Newsletter-Versand sind. Dabei liegt es hauptsächlich an der Betreff-Zeile, ob die E-Mails geöffnet werden oder nicht. Deshalb legt ein Texter sein ganzes Können hinein: Keine falschen Versprechungen und doch neugierig machen, das ist die Kunst!
Die Anzahl der Zeichen in der Betreff-Zeile eines Newsletters sollte zwischen 30 und 50 sein, weil manche E-Mail-Programme sie sonst abschneiden. Es gilt auch einige Reizwörter zu vermeiden, mit denen der Newsletter vom E-Mail-Programm umgehend in den Spam-Ordner verschoben wird. Ein erfahrener Texter testet verschiedene Variationen.
Zu 3. Der Gruß: Die Formel der Freundlichkeit
Das Lieblingswort der meisten Menschen ist ihr eigener Name. Das sollten sich Versender von Newslettern zunutze machen. Ob nur der Vorname, nur der Nachname oder beide verwendet werden, hängt von der Zielgruppe ab. Ebenso, ob die Begrüßung salopp oder formell gehalten wird. Die Entscheidung zwischen dem Du oder dem Sie trifft der Texter auch aus diesem Aspekt heraus.
Zu 4. Der Text: Den Samen auslegen
Im Vordergrund steht der Nutzen des Kunden. Im ersten Absatz geht es um das grundlegende Angebot, dessen Vorteile in den folgenden Absätzen detailliert aufgelistet und durch Zwischenüberschriften gegliedert werden. Der Texter beschreibt das Angebot verständlich und flüssig. Er sagt klar, was für den Kunden besser wird, wenn dieser zugreift. So erwacht der Text zum Leben und trifft die Gefühlsebene des Lesers. Wenn nötig und nützlich, baut der Texter informative und weiterführende Links in den Text ein. Ein solcher Text überzeugt und führt den Leser dazu, den nächsten Schritt zu tun.
Zu 5. Der Rücklauf: Dem Kunden die Wahl geben
„Sage, was du zu sagen hast und dann sage dem Kunden, was er tun soll!“, lautet ein geflügeltes Wort unter Textern. Das heißt, dass eine klare Handlungs-Aufforderung nicht fehlen darf. Shop-Adresse, Mail-Adresse, Fax-Nummer und Telefonnummer mit günstigen Anrufzeiten machen es dem Kunden besonders leicht, auf ein Angebot zu reagieren.
Zu 6. Die Signatur: Auf ein Wieder-Sehen
Die eingescannte Unterschrift des Chefs gibt dem Newsletter eine persönliche Note. Ein guter Slogan und vielleicht der Link zur Haupt-Website des Unternehmens runden das Schreiben ab und unterstreichen dessen Seriosität.
Zu 7. Das PS: Das Tüpfelchen auf dem i
Das PS nutzt der Texter als Gelegenheit, um noch einmal zu punkten. Es ist die richtige Stelle, das Angebot kurz zusammenzufassen, Dringlichkeit zu signalisieren oder mit etwas ganz Besonderem zu überraschen.
Was es noch zu beachten gilt:
Ein zum Unternehmens-Auftritt passendes Design und ein paar dezent eingesetzte Fotos illustrieren den Text. Der Text wird am besten in einem einfachen Editor vorbereitet, weil MS Word und Open Office teilweise unerwünschte Formatierungen importieren. Mit richtigem und fehlerfreiem Deutsch erweist der Texter seinen Lesern Respekt.
„Häufigkeit ist nicht der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches E-Mail-Marketing.“, gibt die Textagentur WORTKIND® mit auf den Weg. „Es ist manchmal besser, ein paar nützliche Newsletter-Ideen auf einen längeren Zeitraum zu verteilen. Damit die Luft nicht zu schnell raus ist.“
Weitere Informationen über die Angebote der Textagentur WORTKIND® erhalten Sie auf der Webseite www.wortkind.de













