(openPR) Lange verstand man unter der Tätigkeit von Detektiven die klassische Observation von Ehebrechern und betrügerischen Versicherten. Doch auch hier hat sich das Tätigkeitsfeld ausgeweitet. Besonders Unternehmen setzen vermehrt auf die detektivischen Dienstleistungen, wie die der Detektei Lentz® Gruppe. Der Grund: Blaumacher ausfindig machen.
Nicht selten ist die Grippe ein Aufhänger, um einer anderen Tätigkeit nachzugehen. Also besorgt man sich einen Krankenschein um schwarz zu arbeiten oder auch einfach mal die angehäufte Arbeit im oder am Haus abzuarbeiten. Die Tage vor dem Wochenende sind hierbei sehr beliebt, doch lassen sie beim Arbeitgeber die Alarmglocken läuten. Besteht ein begründeter Verdacht, so wird die Detektei eingeschaltet.
„Im Fokus unserer Arbeit steht die Observation der vermeintlich arbeitsunfähigen Personen und die vollständige Dokumentation Ihrer Tätigkeit während unseres Einsatzes“ schildert Christina Egerer, Geschäftsführerin der Detektei Lentz® Gruppe. Diese dokumentierten Schriftstücke sind besonders wichtig für die Beweissicherung. Nach Wunsch werden diese - als kostenlose Dienstleitung - von Juristen der Detektei Lentz® aufbereitet. Durch diese Vorgehensweise ist sichergestellt, dass die Unternehmen keine bösen Überraschungen vor Gericht erleben. Besonders wichtig ist dies für kleine und mittelständische Unternehmen, die keine eigene Rechtsabteilung haben.
Um eine einwandfreie Arbeit der Detektive zu garantieren, verzichtet die Detektei Lentz® auf freie Mitarbeiter, so genannte Subunternehmer. Somit garantiert das Unternehmen eine professionelle Arbeitsweise der Festangestellten. Zudem sind alle bei der Detektei Lentz® beschäftigten Detektive ZAD geprüft.
Durch den Einsatz von Detektiven kann schnell und unkompliziert ein Verdachtsfall aufgeklärt werden. Denn Blaumacher schaden dem Unternehmen und seinen Mitarbeitern.
Weitere Informationen zum Thema Mitarbeiterbeobachtung unter http://lohnfortzahlungsbetrug.lentz-detektei.de/index.html


















