(openPR) WÄTAS Energy Power Station (EPS) nutzt die Energie doppelt
Berlin, 14. September 2010: Heiz- und Stromkosten sparen, das können Hausbesitzer mit neuen Mini-Blockheizkraftwerken (BHKW) auch ohne zusätzliche Förderung des Bundesumweltministeriums. Mini-Blockheizkraftwerke wie die Energy Power Station der WätaS EPS GmbH erreichen gegenüber bestehenden BHKW durch Niedertemperarturtechnik eine effizientere Energieausbeute. Als Teil einer neuen Generation von Mini-BHKW vereint sie neue Patente mit einem günstigen Preis. Gas bildet dabei den Treibstoff, mit dessen Hilfe die EPS zweifach Energie erzeugt: Wärme und Strom.
Neben dem selbst produzierten und verbrauchten Strom, bedeutet vor allem die patentierte zweifache Nutzung der Wärme einen Vorteil gegenüber herkömmlichen Kraftwerken. Herzstück der EPS ist ein gasbetriebener Motor. Wärmetauscher nutzen die entstandene Motorwärme, um Wasser aufzuheizen. Zusätzlich lässt sich mit Hilfe eines Abgaswärmetauschers den heißen Abgasen ebenfalls Wärme entziehen und zum Heizen verwenden. Somit handelt es sich bei der EPS um das erste luftgekühlte, mit Hilfe eines Gaskühlers von der Außenluft unabhängige und in Serie produzierte Mini-BHKW. Basis für die Effizienz liegt bei der fast vollständigen Ausnutzung der thermischen Energie. Auf der Stromseite speichern eingebaute Batterien bei Bedarf die erzeugte Elektrizität und die EPS kann als Notstromaggregat arbeiten. So entsteht eine Unabhängigkeit vom Energieversorgungsunternehmen. Der Gesamtwirkungsgrad von 95 Prozent wurde durch die DBI Freiberg zertifiziert und offiziell bestätigt.
Beim Betrieb eines BHKW entstehen finanzielle Vorteile. Eigengenutzter Strom lässt sich günstig selbst produzieren und muss nicht eingekauft werden. Zusätzlich wird jede selbst erzeugte Kilowattstunde Strom mit 5,11 Cent vergütet. Mineral- und Energiesteuern erstattet der Staat ebenfalls. Hinzu kommen die Ersparnis der Stromsteuer und die Vermeidung eines Nutzungsentgelts sowie verschiedene Förderprogramme von Seiten der Bundesländer, Gemeinden oder Kommunen. Trotz des Wegfalls eines bisher bestehenden Investitionszuschusses, gleicht die EPS den Anschaffungspreis mittelfristig aus. Bestehenden Heizungsinstallationen können bei Umstellung auf ein Mini-BHKW mit geringfügigen Änderungen weitergenutzt werden.
WÄTAS Wärmetauscher Sachsen GmbH
Lindenstraße 5
09526 Olbernhau
Tel.:
+49 37360 69 49-0
Fax:
+49 37360 69 49-69
Email:
pr@waetas.de
www.waetas.de
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Über das Unternehmen
Von 0 auf 100 in 5 Jahren – die WÄTAS-Firmengeschichte
Juni 2003
* Produktionsstart mit 10 Mitarbeitern (Komplettierung der Produktionsanlagen bis Januar 2004)
2004
* Umsatzwachstum zum Vorjahr über 60%
* Zertifizierung nach DIN ISO 9001: 2000
* 36 Mitarbeiter + 2 Auszubildende
2005
* Umsatzwachstum zum Vorjahr über 60%
* 46 Mitarbeiter + 1 BA- Student + 3 Auszubildende
* ab Juni Gewinnschwelle durchbrochen
2007
* Auszeichnung mit KfW- Unternehmenspreis „Gründerchampion für Sachsen“
* Umsatzwachstum zum Vorjahr über 50%
* Übernahme der Fabrikanlage und 9 Mitarbeiter der Firma LMR in Rothenthal mit einigen Beschichtungsanlagen
* 70 Mitarbeiter + 1 BA- Student + 9 Auszubildende
* verschiedene Patentanmeldungen
* Gründung der WätaS Wärmepumpen GmbH für die Serienproduktion von Luft – Wärmepumpen für Einfamilienhäuser
2008
* 5 Jahre WätaS – Ziel 100 Mitarbeiter erreicht
* Nominierung zum Deutschen Gründerpreis, Kategorie Aufsteiger
* Verleihung des Industriepreises
* 2.Platz Unternehmer des Jahres in Sachsen
* Umsatz 7,3 Mill. EUR
* Gründung der WätaS Energy Power Station GmbH für die Entwicklung von Mini-Blockheizkraftwerken
* Gründung der WätaS Service Station GmbH als Dienstleister für Installation/ Wartung eigener Produkte
* Gründung Institut für angewandte Energieeffizienz zur Abwicklung komplexer Planungsleistungen sowie Unterstützung Forschung und Entwicklung
2009
* Beginn der Schulungs- und Umstrukturierungsmaßnahme „Lean produktion“ in Zusammenarbeit mit der Porsche Consulting GmbH
* größter Einzelauftrag 750 TEUR, Export China
* 135 Mitarbeiter in der Gruppe, davon 11 Auszubildende
* Aufnahme Kleinserienfertigung Mini-BHKW
* Abschluss Kooperationsvertrag mit TU Kosice, Slowakei
* Produktionsbeginn am dritten Produktionsstandort Olbernhau Wärmetauscherfertigung, Investitionssumme 2,5 Mill. EUR
2010
* Verlegung Firmensitz nach 09526 Olbernhau,
* Abschluss der Rekonstruktionsmaßnahmen der Gründerzeitvilla “Villa Einhorn”
* Produktionsverlagerung Bereich Pulverbeschichtung und Umstellung auf energieeffizientes Verfahren
* TÜV-Zertifizierung nach “ISO 9001:2008´´