(openPR) Die deutsche Riesenposterbranche versammelt sich unter dem Dach des FAW: Die Unternehmen Big Poster, Plakativ Media, PosterNetwork, PublicPoster, Outsite Media und Wedia sind dem Fachverband Aussenwerbung e.V. als Mitglieder beigetreten. Gemeinsam mit blowUP Media, die dem Verband über ihre Muttergesellschaft Ströer seit längerem angehört, wollen die Vermarkter der „XXL“-Formate des Out-of-Home-Markts ihre Interessen jetzt im FAW bündeln und wichtige Initiativen gemeinsam vorantreiben.
Unter Leitung von Arnd Giesen (Public Poster) hat sich bereits ein eigener Arbeitskreis Riesenposter im FAW formiert. Sein derzeit vorrangiges Ziel ist die Definition klarer Regeln für Baugenehmigungsverfahren durch die deutschen Städte, damit die Anbieter Handlungssicherheit beim Aufbau und bei der Vermarktung von Standorten haben. Beides ist bisher aufgrund sehr unterschiedlicher Handhabung der jeweiligen städtischen Behörden bisher nicht gegeben.
Seit rund 20 Jahren bereichern Riesenposter den deutschen Out-of-Home-Markt. Mit hochfrequentierten Standorten, meist in unmittelbarer Citylage, extrem großen Formaten bis hin zu kompletten Gebäudeverhüllungen und immer wieder neuen Effekten und technischen Finessen verleihen sie allen Kampagnen besonders aufmerksamkeitsstarke Highlights. Anfangs als „Exoten“ bestaunt, haben sie sich schnell als eigenes Segment der Außenwerbung etabliert.
Professionelles Gattungsmarketing und Transparenz der Medialeistung sollen nun auch anbieterübergreifend deutlich gemacht werden. Zu den weiteren Vorhaben des neuen FAW-Arbeitskreises Riesenposter zählen daher unter anderem regelmäßige Umsatzmeldungen, ein neues Modell zur Standortbewertung sowie gemeinsame Medien- und Pressearbeit.
„Wir freuen uns, dass das Medium Riesenposter im FAW nun auf breiter Basis vertreten ist, und werden seine weitere Entwicklung mit den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten nach Kräften unterstützen“, sagt Jochen C. Gutzeit, Geschäftsführer des FAW. „Das Vertrauen, das die Vermarkter in den Verband setzen und durch ihren Beitritt dokumentieren, zeigt uns, dass der FAW als Interessenvertretung für die gesamte Out-of-Home-Branche wahrgenommen wird.“










