(openPR) Im kommenden Jahr werden Organisationen und Unternehmen in Europa und den USA wieder insgesamt mehr als 2.100 Awards für Public Relations Kampagnen verleihen. Die Einnahmen allein aus den Anmeldegebühren belaufen sich dabei auf rund 1,6 Millionen Dollar (1,2 Millionen Euro). Das ergab eine Untersuchung des Online-Portals pr-hamster.com, das heute den PR Award Kalender für das Jahr 2011 veröffentlichte.
Die rund 20 nationalen und internationalen PR Awards sind in zahlreiche verschiedene Disziplinen und Kategorien unterteilt. Die Organisationen verdienen dabei mehrere Millionen, bedenkt man, dass die Gebühr pro Einreichung rund 300 Dollar beträgt und ein Tisch bei der Verleihungszeremonie bis zu 1000 Dollar kosten kann. Für die Gewinner ist das Geld dennoch sehr gut angelegt. Die Auszeichnung beeindruckt nicht nur die Konkurrenz sondern auch potentielle Kunden.
So ist es nicht verwunderlich, dass die Awards zu einer Art Massenware geworden sind und die Messlatte gern etwas tiefer angesetzt wird. Der Communicator Award allein bietet über 550 Kategorien, darunter auch sehr spezielle Rubriken, wie z.B. „Krankenhaus (über 200 Betten)“ und „Krankenhaus (unter 200 Betten)“ in der Disziplin Video. Der Mercury Award wird 342 Mal vergeben. Die Anmeldegebühr dafür beträgt zwischen 240 und 310 Dollar pro Kategorie. Mit angenommen nur drei Teilnehmern pro Kategorie, verdient die Organisation immerhin eine viertel Million Dollar allein aus den Gebühren. Das Portal PR News Online veranstaltet insgesamt sechs verschiedene Awards mit zusammen 225 Kategorien.
Mehr Informationen zu allen Awards, Gebühren und Kategorien finden Sie im PR Awards Kalender 2011 auf www.pr-hamster.com.









