(openPR) Karlsruhe – Am 06. Dezember 2011 wurde auf der ordentlichen Mitgliederversammlung der studentischen Unternehmensberatung delta e.V. am Karlsruher Institut für Technologie ohne Gegenstimme der Austritt aus dem Bundesverband Deutscher Studentischer Unternehmensberatungen e.V. (BDSU) beschlossen. Aufgrund der Satzung des BDSU erfolgt der offizielle Austritt zum 01. Juni 2011.
Leider musste delta feststellen, dass sich der BDSU in eine Richtung entwickelt hat, die so nicht mehr tragbar ist.
Interne Untersuchungen des BDSU offenbarten, dass sich der Fokus vieler Mitglieder weg von der Projektarbeit hin zur Vereinsarbeit verschoben hat: ein Trend, den delta für sich ablehnt. Hinzu kommt, dass das Qualitätsmanagement-System des BDSU im Vergleich zu heutigen Standards veraltet und ineffizient ist. Da delta bereits seit 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert ist und damit höchsten Qualitätsansprüchen entspricht, bedeutet die parallele Führung des BDSU-Systems einen deutlichen Mehraufwand ohne jeglichen Zusatznutzen. deltas Versuche, dieses System voranzutreiben, fanden wenig Aufmerksamkeit innerhalb des BDSU.
delta bedauert diesen Schritt sehr, da der Austausch mit den anderen studentischen Beratungen in vielerlei Hinsicht wertvoll war, doch die Unterschiede in den Ansichten sowie der ungerechtfertigte Mehraufwand belasteten deltas Arbeit zu schwer, als dass eine zukünftige Mitgliedschaft vernünftig wäre.
Um dennoch weiterhin in Kontakt mit anderen studentischen Beratungen zu stehen, wird delta in Zukunft verstärkt mit regionalen Netzwerken wie der Prime Alliance, die aus den studentischen Beratungen aus Mannheim, Stuttgart und Karlsruhe besteht, zusammenarbeiten. Diese Mitglieder der Prime Alliance legen ihren Fokus auf die Projektarbeit und eine kontinuierliche Weiterentwicklung ihres Qualitätsmanagements.













