(openPR) Printdesign, Corporate Design, CI, Druckvorstufe, Reinzeichnung – Sie haben noch nie davon gehört? Kein Wunder, das sind Fachausdrücke im Bereich der Werbemittelgestaltung bzw. Unternehmenskommunikation und Branchenfremde verstehen davon ungefähr so viel wie ein Sacharbeiter von einer Wurzelstockfräse. Printdesign oder Corporate Design sind Überbegriffe für z. B. Visitenkarten, Logos, Briefbögen oder Ähnliches und als Reinzeichnung bezeichnet man den Feinschliff, den der Grafiker vor Vollendung des Werbemittels vornimmt. Diese und andere Fachbegriffe werden auf der Seite der staatlich geprüften Grafikerin Stephanie Schallenberger unter www.grafikelfe.de im Bereich „Fragen und Antworten“ erklärt. So können sich Branchenfremde schnell einen kurzen Überblick über diese Begriffe verschaffen, wenn sie sich mit dem „Design“ ihrer Firma auseinandersetzen. Denn das muss über kurz oder lang jeder erfolgreiche Geschäftsmann tun.
Das Erscheinungsbild bzw. das Planen der Werbemittel sind für viele Neugründer aber auch langjährige Unternehmer ein zusätzlicher (und manchmal lästiger) Arbeitsaufwand, dennoch zwingend notwendig für einen professionellen Auftritt nach außen. Auch das Werben über Flyer, Broschüren, Plakate oder Anzeigen ist für das Bestehen eines erfolgreichen Unternehmens überlebenswichtig, denn: wer nicht wirbt, der stirbt. Und da nur die wenigsten Unternehmer dieses Fachwissen mitbringen (außer sie sind selbst im Bereich Werbung, Druck bzw. Design tätig), gibt es Dienstleister wie Stephanie Schallenberger, die sich hinter dem Namen „Grafikelfe“ verbirgt . „Gerade Existenzgründer sind am Anfang überfordert, denn man muss sich einfach um ALLES kümmern. Natürlich auch um den Bereich Werbung und Design“, so die Grafikerin „Was brauche ich als Startup? An wen wende ich mich bezüglich meines Logos, meiner Visitenkarten, den Briefbogen, Werbeschilder und all die anderen Dinge, die für das Bekleiden meines Unternehmens wichtig sind? Welche Werbemittel sind nötig, welche möglich?“ Zu viele Fragen tauchen am Anfang auf – und die besprechen Sie am besten mit dem jeweiligen Fachmann beziehungsweise Fachfrau. Wenn es um Ihre Geschäftsausstattung geht, am besten mit der Grafikelfe (www.grafikelfe.de).
Ein Anruf, eine Email, eine kurze Anfrage über Skype genügt und die Grafikerin meldet sich innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen zurück. Nach einem kurzen Beratungs- bzw. Informationsgespräch erhalten Sie schon innerhalb der nächsten drei Tage einen ersten Entwurf
(bei einem Logo sind es in der Regel drei). Dieser wird in einer Zwei-Phasen-Korrekturschleife so optimiert, bis das Ergebnis Sie wirklich zufriedenstellt.
Grafikelfe: „Eine gute Kommunikation und absolute Kundenzufriedenheit sind mir bei meiner Arbeit sehr wichtig. Denn nur wer die Wünsche und Bedürfnisse seiner Kunden kennt, kann bei der Gestaltung ein optimales Ergebnis erzielen. Am Schönsten ist es, wenn zufriedene Kunden wieder kommen – da weiß man dann, dass man seine Arbeit gut gemacht hat“.
















