(openPR) Für das Magazin „Seestyle“ (Ausgabe 03/2010 seit 12.12 im Handel) öffnet der Verkaufsexperte und Bestsellerautor Roger Rankel die Türen seines geschichtsträchtigen Domizils und verrät unter anderem, warum es auch mal das Zelt sein darf und wer sein ganz persönlicher Held ist . . .
. . . Sisi-Schloss in Possenhofen bei Starnberg. Er hat uns in sein Zuhause eingeladen, weil wir wissen wollten, wer er ist, was dahinter steckt. Hinter einem, der ungewöhnliche Dinge sagt. Radikale Dinge. Unter anderen, dass man die Akquise, das Produkt, die Zielgruppe und den Smalltalk vergessen solle. Ganz leger und privat, bei Weißwein und feinen Kanapees, sitzt er uns nun gegenüber, lächelt und spricht mit der Ruhe des Eigensinnigen, der es nicht nötig hat, den Revoluzzer zu spielen. Roger, Cheftrainer im Bereich Vertrieb, Marketing und Neukundengewinnung für einige der großen DAX-Unternehmen vom Kaliber Microsoft, Volkswagen, Ergo, Deutsche Bank. Im erlauchten Kreis der Top 100 Excellence Speakers und der Salesmasters & Friends – einem Zusammenschluss bekannter Verkaufsexperten – Lehrbeauftragter für Marketing an der Fachhochschule Worms, Bestsellerautor,
Autodidakt.
Und wie kam er dahin? Nach einer turbulenten Schulzeit – nicht ungewöhnlich für kreative Köpfe wie ihn – eine kaufmännische Lehre, ganz traditionell, ganz langweilig, bis er eines Tages in die Abteilung der Vermögensverwaltung des Firmeninhabers gerät. Dort herumsteht, sich umguckt und mit der geballten Naivität eines Zwanzigjährigen denkt: „Was die können, kann ich auch“. Er konnte. Und wie. Gründete mit einem Freund, Rechtsanwalt, ein Unternehmen, unabhängige Finanzdienstleistungen, wird für seine erfolgreiche Arbeit unter anderem mit dem „Großen Preis für den Mittelstand“ der Oskar-Patzelt- Stiftung gewürdigt. Und später als „Mutmacher des Jahres“. Verkaufte das Unternehmen nach zehn Jahren, um eine Weltreise zu machen. Ist nun, als Marketingexperte und Redner, ausgebucht bis ins Jahr 2012. Spricht während einer Woche vor mehreren tausend Menschen in Berlin, Zürich, Wien. Es kann vorkommen, dass er auf Reisen in Thailand im Zelt, am nächsten Tag im besten Hotel am Platz nächtigt. Oder an einem Tag mit dem Ferrari nach München fährt, am nächsten Tag mit der S-Bahn.
Das alles ist für ihn gar kein Widerspruch, er hat seine eigenen Maßstäbe. Mittelmaß, Intoleranz und Kleingeister stoßen ihn ab. Wer ist der Held von so einem? „Der Maler Sepp am Steg in Possenhofen“ sagt Rankel. „Weil der mit Ruhe und Zufriedenheit da sitzt, und einfach gutgelaunt seine Bilder malt, tagaus, tagein“ . . .








