(openPR) Storytelling können auch KMU in vielen Medien für sich nutzen
Swisttal/Bonn, Dez. 2010. Storytelling ist nicht nur finanzstarken Unternehmen vorbehalten. Für KMU entwickelt eine freie Werbetexterin jetzt verkaufsstarke Geschichten und zeigt, wie man auch auf Webseiten damit für Aufmerksamkeit sorgt.
Geschichten erzählen und hören ist ein menschliches Grundbedürfnis. Sie vermitteln Sinn und Zugehörigkeit. Wir folgen ihnen bereitwillig und spiegeln uns in ihnen. Haben wir die Wahl zwischen rein analytischer Darstellung und einer Information, die in eine Geschichte verpackt ist – wir wählen letzteres. Und das Interessante daran: Wir behalten die Informationen besser und können sie auch lange Zeit später noch abrufen. Denn sie haben uns emotional berührt und – wenn sie gut waren – die Botschaft nicht mit dem Holzhammer vermittelt.
Die Werbung hat das Storytelling schon lange für sich entdeckt. Manche Spots im Fernsehen sind Geschichten mit großem Unterhaltungswert. Vor allem für Autos scheinen die kreativen Ideen nur so zu sprudeln. Oder liegt es am Budget? Von einem Werbeetat wie bei Audi oder BMW können kleine und mittlere Unternehmen nur träumen. Doch auch sie können das Storytelling für sich nutzen. atemwort – Studio für Text und Sprache hat sich darauf spezialisiert, das Storytelling in ganz andere Bereiche zu tragen und für alle erschwinglich zu machen. Keine große Agentur, sondern einzig die Unternehmerin P. Katharina Thölken, entwickelt in ihrem Text- und Tonstudio Geschichten für Firmen, Produkte, Marken und Dienstleistungen. Und das nicht nur fürs Fernsehen, sondern vor allem zum Lesen und Hören. „Im Internet z.B. gibt es tatsächlich kaum Storytelling auf den Webseiten, nur im Social-Media-Bereich. Obwohl sie ideale Plattformen sind.“, wundert sich Thölken. Mit dem vorweihnachtlichen Relaunch ihrer Website www.atemwort.de zeigt sie mit Geschichten über Geschichten, wie es gehen kann. „Viele freie Texter wissen um den Wert des Storytellings, aber ich kenne keinen einzigen, der es auf seiner Website anwendet, was irgendwie absurd ist“, sagt die erfahrene Werbefrau und Audioproduzentin. Der oralen Tradition fühlt sie sich seit ihrer Tätigkeit als Redakteurin und Moderatorin beim namibischen Hörfunk verbunden.












