(openPR) AMSTERDAM, 15. Dezember 2010 – Die AMB Property Corporation®, ein führender Eigentümer, Betreiber und Entwickler von Logistikimmobilien, hat mit DSV Solutions einen Mietvertrag über mehr als 10.400 Quadratmeter im AMB Waltershof Distribution Center 1 unterzeichnet. DSV Solutions nutzt die Anlage für Logistikprojekte sowie zum Umschlag von Seegütern.
„Dieser Standort verfügt über eine sehr gute Anbindung an unser Sea-Geschäft, was für uns ein Hauptauswahlkriterium war“, sagt Harald Schefft, Geschäftsführer DSV Solutions. „Mit dieser Anbindung können wir saisonale Schwankungen in Kundennachfragen ausgleichen.“
Das AMB Waltershof Distribution Center 1 liegt im Hamburger Hafen in der Nähe der Containerterminals Burchardkai und Altenwerder. Es hat einen direkten Anschluss an die A 7, die Nord-Süd-Achse der Region mit Anbindung an die A 1.
„Wir freuen uns sehr, DSV Solutions in unserem Portfolio zu begrüßen“, sagt Peter Schuijlenburg, Vice President und General Manager von AMB Deutschland. „Das ist unsere erste Vermietung an DSV Solutions in Europa und wir sind optimistisch, diese Zusammenarbeit weiter auszubauen.“
Jones Lang LaSalle war als Makler im Auftrag von AMB tätig.
Zum 30. September 2010 umfasste das Europa-Portfolio von AMB Immobilien und Entwicklungsprojekte mit einer Fläche von insgesamt zirka 1,3 Millionen Quadratmetern, wovon etwa 348.500 Quadratmeter in Deutschland liegen.
Rechtliche Hinweise:
Einige Informationen, die in diesem Bericht enthalten sind, enthalten zukunftsbezogene Aussagen.
Hierzu zählen Informationen bezüglich der steigenden Kundennachfrage, der Auslastung des AMB Waltershof Distribution Center 1, die in Übereinstimmung mit den heute geltenden Safe-Harbor-Bestimmungen des Paragraphen 21E des Securities Exchange Act (Börsengesetz) aus dem Jahr 1934 und dem Paragraphen 27A des Securities Act (Wertpapiergesetz) aus dem Jahr 1933 in seiner heutigen Fassung gemacht werden. Da diese zukunftsbezogenen Aussagen Risiken und Unsicherheiten beinhal-ten, gibt es wichtige Faktoren, aufgrund derer unsere tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen der Prognosen abweichen können. Sie sollten sich nicht auf zukunftsbezogene Aussagen als Prognosen für zukünftige Ereignisse verlassen. Die in den zukunftsbezogenen Aussagen widergespiegelten Ereignisse oder Umstände könnten nicht eintreten. Sie können zukunftsbezogene Aussagen an der Verwendung von zukunftsbezogenen Begriffen, wie „glaubt“, „erwartet“, „könnte“, „wird“, „sollte“, „strebt“, „unge-fähr“, „beabsichtigt“, „plant“, „pro forma“, „schätzt“ oder „nimmt an“ oder an der Verneinung dieser Begriffe und Sätze oder ähnlichen Begriffen und Sätzen erkennen. Sie können zukunftsbezogene Aus-sagen auch in Erörterungen der Strategie, Pläne oder Absichten finden. Zukunftsbezogene Aussagen sind zwangsläufig von Annahmen, Daten oder Methoden abhängig, die falsch oder ungenau sein können, und sich eventuell nicht realisieren lassen. Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass Sie sich nicht allzu sehr auf zukunftsbezogene Aussagen verlassen sollten, da diese ausschließlich unsere Analyse reflektieren und nur zum Zeitpunkt des Datums dieses Berichts oder an den in den Aussagen angegebenen Daten gelten. Wir übernehmen keine Verpflichtung, zukunftsbezogene Aussagen zu aktualisieren oder zu ergänzen. Die folgenden Faktoren können unter anderem die Ursache dafür sein, dass sich die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse erheblich von den in den zukunftsbezogenen Aussagen angegebenen oder vorgesehenen Ergebnissen und Ereignissen unterscheiden: Pflichtverlet-zungen aus oder Nicht-Erneuerung von Mietverträgen durch die Mieter, erhöhte Zinssätze und Be-triebskosten, Versäumnisse in der Beschaffung der erforderlichen Fremdfinanzierung, Refinanzierungs-risiken, Schwierigkeiten bei der Identifizierung neuer Immobilien zum Erwerb und der Umsetzung der Akquisitionen, Versäumnisse in der erfolgreichen Integration erworbener Immobilien und Betriebe, Versäumnisse im Verkauf von Immobilien, für die ein Kaufvertrag abgeschlossen wurde, oder in der rechtzeitigen Neuinvestition von Erlösen aus Verkäufen, Risiken und Unsicherheiten in der Entwicklung und im Bau von Immobilien (inklusive Bauverzögerungen, Mehrkosten, Nicht-Erhalt der erforderlichen Genehmigungen und öffentlicher Widerstand gegen diese Aktivitäten), Versäumnisse in der Qualifizierung und Erhaltung unseres Status als Real Estate Investment Trust [Immobilienfonds], Umweltrisiken, Umweltkatastrophen, Schwankungen der Finanzmärkte, Änderungen der allgemeinen Wirtschaftslage oder im Immobiliensektor, Änderungen des Immobilien- und Bauplanungsrechts, ein Einbruch in der US-amerikanischen, kalifornischen oder Weltwirtschaft, Risiken im Zusammenhang mit der internationalen Unternehmenstätigkeit, über die Versicherungsdeckung hinausgehende Verluste, unbekannte Verpflichtungen in Bezug auf erworbene Immobilien oder sonstige Verpflichtungen und Erhöhung der Steuern im Hinblick auf Immobilien. Unser Erfolg beruht auch auf allgemeinen Wirtschaftstrends, Zinssätze, Einkommenssteuergesetze, staatliche/behördliche Vorschriften, Ge-setzgebung, Änderungen der Bevölkerungszahl und sonstige Faktoren inbegriffen, die unter der Über-schrift „Risikofaktoren“ sowie an anderer Stelle in unserem Jahresbericht im Formular 10-K für das Jahr endend am 31. Dezember 2009 ausgeführt werden.









