(openPR) Schon jetzt ist ein deutlicher Rückgang bei der Flugsuche nach Sharm El Sheikh zu verzeichnen
Nach dem tödlichen Hai-Angriff auf eine Touristin in Sharm El Sheikh wurden die Badestrände der Region gesperrt. Die Deutsche war nach der Attacke ihren schweren Verletzungen erlegen. Vergangene Woche waren auch Urlauber aus Russland von einem Hai angegriffen und verletzt worden. Die Sperrung soll so lange andauern, bis alle potenziell gefährlichen Haie in Küstennähe eingefangen wurden.
Die kürzlichen Ereignisse wirken sich auch unmittelbar auf den Tourismus in Sharm El Sheikh aus. Max Janson, Deutschland Direktor von der Flugsuchmaschine Skyscanner, sagt: „Wir haben schon jetzt einen deutlichen Rückgang der Anfragen festgestellt: Am letzten Wochenende wurden 14% weniger Flüge nach Sharm El Sheikh gesucht als noch am Wochenende zuvor. Nachdem nun auch ein Angriff auf eine deutsche Urlauberin erfolgte, rechnen wir damit, dass der Rückgang sich noch deutlicher zeigen wird.“
Über Skyscanner
Skyscanner wurde 2001 in Schottland von den drei Informatikern Gareth Williams, Barry Smith und Bonamy Grimes gegründet. Der begeisterte Skifahrer Gareth Williams hatte vergeblich versucht günstige Flüge für seinen Skiurlaub zu finden, entwarf daraufhin eine ausgeklügelte Flugvergleichstabelle und die Idee zu Skyscanner war geboren. Die Flugsuchmaschine ist eine der intelligentesten in Europa und bietet den direkten Online-Preisvergleich für mehr als 670.000 Flüge bei über 600 Fluggesellschaften.
Weitere Informationen unter www.news-plus.net und www.skyscanner.de











