(openPR) Es ist unglaublich! Wer weiß, wie die Wandertour eines 70-Jährigen ausgegangen wäre, wenn er nicht noch sein altes, abgemeldetes Diensthandy in den Rucksack gesteckt hätte. Bei einer Tour auf den Löckerkogel in Gosau verirrte sich der Mann und musste in einer Höhle übernachten. Er hat die Bergrettung über den Notruf 112 alarmiert. „Es ist großartig, dass man mit Handys auch ohne SIM-Karte einen Notruf absetzen kann. Das zeigt, Handys können Lebensretter sein“, sagt Eveline Pupeter-Fellner, Eigentümerin des österreichischen Seniorenhandyspezialisten emporia Telecom. Besser wäre es, ein funktionierendes Mobiltelefon zu haben. So hätte der Wanderer seinen Rettern, die sich per Hubschrauber auf die Suche nach ihm gemacht haben, hilfreiche Anhaltspunkte zu seinem Standort geben können. In Notsituationen ist es außerdem gut, wenn die Rettungskräfte zurückrufen können. „Ein Handy zu haben, macht für alle Menschen Sinn, auch wenn sie allein stehend und schon 70 Jahre alt sind“, sagt Pupeter. Wenn jemand verletzt oder geschwächt ist, kann es zudem lebensrettend sein, wenn nur ein Tastendruck reicht, um einen Notruf abzusetzen – so wie bei der emporia-Notruffunktion. „Wird die Notruftaste drei Sekunden lang gedrückt, alarmiert das Handy automatisch nacheinander fünf voreingestellte Nummern über den Notfall. In einer derartigen Stresssituation können dann auch die Kinder oder Enkel die Bergrettung alarmieren“, sagt Eveline Pupeter-Fellner.
So funktioniert die emporia-Notruffunktion:
Drückt man die Notfalltaste drei Sekunden lang, wählt das Handy automatisch eine gespeicherte Nummer. Meldet sich dort niemand, wird die nächste der fünf vorher festgelegten Nummern gewählt – so lange, bis eine Verbindung zustande kommt.






