(openPR) Texte aus dem „Buch namens Zimbo“ u.a.
Am 6. und 7. Dezember 2010 um 20.30 Uhr im Max-Joseph-Saal der Residenz München
„Dass Max Goldts Werk sehr komisch ist, weiß ja nun jeder gute Mensch“, so Daniel Kehlmann in seiner Laudatio für Max Goldt anlässlich der Verleihung des Kleist-Preises 2008. Persönlich davon überzeugen können sich die Münchner davon am 6. Dezember im Max-Joseph-Saal der Residenz. Dann wird der berühmte Kolumnist des Satire- Magazins „Titanic“ erneut zum humorvollen Verfechter der deutschen Sprache und gibt Einblick in seine besten Texte. Dabei wird er nicht nur aus seinem aktuellen Werk „Buch namens Zimbo“ vortragen, sondern auch Auszüge aus seinem neuesten Werk „Gattin aus Holzabfällen“ – sein erstes Bilderbuch! Man darf gespannt sein…
„Seine Werke sind klug und klar, unaufdringlich moralisch – und vor allem das Witzigste, was die deutsche Literatur zu bieten hat.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Max Goldts Lesungen sind anders. Säle mit mehreren hundert Plätzen sind Wochen im Voraus ausverkauft, geboten wird ein abendfüllendes Programm mit Pause und Zugaben, das meist jugendliche Publikum geht von Anfang an begeistert mit und lachtsogar wesentlich öfter, als der Text es nahe legen würde."(Neue Zürcher Zeitung)











