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Oh du se(e)lige Tagungszeit

30.11.201015:14 UhrTourismus, Auto & Verkehr

(openPR) Auch im Berufsleben hilft ein Ortswechsel, um inspiriert von Natur und Umfeld über sich hinauszuwachsen. Die idyllische Unterseelandschaft zwischen Allensbach und Konstanz ist wie geschaffen dafür. Besonders im Winter liegt sie ruhig und entspannt wie in einem Zauberschlaf vor den Toren des Tagungshotels Haus St. Elisabeth.



Beruf und Karriere nehmen immer mehr unserer Lebenszeit ein. Um nicht mit Feuereifer dem viel zitierten "Burn out" entgegenzueilen, sind Auszeiten vom Alltagsablauf unverzichtbar. Das gilt für den Einzelnen. Es gilt aber auch für Gruppen und Unternehmen. Ziel ist es, sich abseits gewohnter Pfade und Räume gemeinsam auf Werte zu besinnen. Sich selbst und die Kollegen neu wahrzunehmen und den Teamgeist zu stärken. Die Barmherzigen Schwestern vom heiligen Kreuz erkannten diese Entwicklung als Bedürfnis der Zeit und bauten das moderne Tagungs- und Urlaubshotel Haus St. Elisabeth.

DER PASSENDE RAHMEN
Einfach weg sein genügt nicht. Das Wohin ist entscheidend, wenn man gute Leistungen ohne Druck und im Einklang mit sich erbringen will. Im Wirkungskreis eines Ordens in Klausur zu gehen, hilft dabei genauso, wie das schöne Ambiente eines modernen Hotels, das von viel Natur umgeben ist. In den acht unterschiedlich großen Seminarräumen finden kleine Gesprächsrunden wie auch Gruppen mit 150 Personen den passenden Rahmen. Der unverbaute Blick zum Bodensee, der zwischen der Klosterinsel Reichenau und dem Hegner Ufer als Gnadensee bezeichnet wird, schenkt den Gedanken Auslauf. Zeitgenössische Gemälde auf den weitläufigen Fluren inspirieren die Kursteilnehmer in den Seminarpausen. Vielfältige spirituelle Hausangebote wie Meditationen geben Impulse in neue Richtungen. Die schöne Kulturregion am Untersee aber auch das Leitbild der Kreuzschwestern schärfen den Blick für die eigenen Bedürfnisse und Ziele. Wer sich intensiver darauf einlassen möchte ist eingeladen, das Gespräch mit den Schwestern zu suchen oder an Ihren Gebetszeiten teilzunehmen.

DER BLICK ÜBER DEN "TAGUNGSRAND"
An schönen Wintertagen breitet sich die mit Schnee bedeckte Unterseeregion vor dem Klosterhotel aus. Viele Tagungsgäste genießen frühmorgens vom Balkon aus die kühle Morgenluft. Andere tanken noch vor dem Frühstück im Haus-Restaurant Kraft auf dem Spazierpfad zum klostereignen Seegrundstück. Manche gönnen sich tagsüber die Aussicht vom hoteleigenen Café vis á vis bei einem Heißgetränk und selbst gebackenem Kuchen. In längeren Kälteperioden friert der Gnadensee zwischen der Reichenau und dem Hegner Ufer. Wo im Sommer Kanus und Boote im Wasser dümpeln, stehen auf dem eisigen Untergrund Glühwein- und Wurstbuden. Sie schaffen ein stimmungsvolles Winteridyll, das neben Einheimischen auch die Hotelgäste genießen können.

Nicht nur der See ist schnell erreicht. Kunsthistoriker werden im benachbarten Klosterareal fündig oder besuchen die drei berühmten romanischen Kirchen der zum Weltkulturerbe zählenden Reichenau. Im Advent lohnt auch der abendliche Ausflug in das neun Kilometer entfernte Konstanz, das bequem mit der Regionalbahn seehas zu erreichen ist. Dadurch wird der Genuss von Glühwein oder Grog auf dem Weihnachtsmarkt ohne Reue möglich. Nach einem ausgedehnten Bummel durch die Altstadtgassen erholen sich die müden und ausgekühlten Glieder am besten in der Bade- und Saunalandschaft der Bodensee-Therme, bevor der seehas die Ausflügler an der Bahnstation in Hegne abliefert, die nur fünf Minuten zu Fuß vom Hoteleingang entfernt ist.

Adventsgeschenk des Hauses: Wer noch in diesem Jahr einen Veranstaltungsraum für Februar bucht, erhält ein kostenfreies Bodenseefrühstück für seine Gruppe.

Informationen: VCH-Hotel "Haus St. Elisabeth", Konradistr. 1, D-78476 Allensbach-Hegne, Tel.:+ 49 (7533) 9366-2000, E-Mail, www.st-elisabeth-hegne.de.

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