(openPR) Frankfurt / Offenbach, 14.10.2003. Bei der Entwicklung des „Projekt Hafen Offenbach“, eines der bedeutendsten Immobilienvorhaben in der Region Frankfurt-Rhein-Main, ist die Stach´s Kommunikation & Management GmbH aus Frankfurt zuständig für die Positionierung des Projektes in der Immobilienfachwelt und bei der regionalen Öffentlichkeit. Die Kommunikationsberater sehen in der Immobilien- und Standortkommunikation einen ihrer Dienstleistungsschwerpunkte. „Viel zu häufig beschäftigt sich Immobilienkommunikation auf Einzelaspekte. Es dominiert ein austauschbares Marketing mit Bauschild und Broschüre. Dabei müssen gerade größere Projekte in ihrer gesamten Komplexität und Bedeutung für den regionalen Standort gesehen werden. Dementsprechend vielschichtig muss auch die Markenführung und die Kommunikation zu einem Projekt sein“, so Anne Stach, in der Geschäftsführung von Stach´s für das Thema zuständig.
Die Mainviertel Offenbach GmbH & Co.KG, die für die Entwicklung des Offenbacher Hafens zuständige, stadteigene Gesellschaft, lässt sich von den Stach´s auch bei der Profilierung ihres Projekts auf Messen und sonstigen Veranstaltungen unterstützen, wie kürzlich auf der Immobilienfachmesse Expo Real 2003 in München (6. – 9. Oktober 2003). Dort ließ Stach´s Offenbachs Oberbürgermeister Gerhard Grandke und Joachim Böger, den Geschäftsführer der stadteigenen Gesellschaft, mit Gästen über das aktuelle Zwischennutzungskonzepte und die positive Entwicklung des Projekts diskutieren. „Authentische und nachhaltig wirksame Vermarktungsansätze zu finden, sind eine der größten Herausforderungen im Immobilienmarketing“, erklärt Anne Stach das gewählte Diskussionsthema. Steigende Leerstandsquoten und eine abwartende Gesamtsituation bei der Entwicklung neuer Projekte machten ein neues Erleben der Immobilien und ihrer Standorte nötig. Häufig müssten die Projekte vermarktet werden, bevor überhaupt der erste Spatenstich erfolgt.
Bei dem Projekt Hafen Offenbach handelt es sich um das über 30 ha große ehemalige Hafenareal in Offenbachs Norden. Es schließt unmittelbar an das Kaiserlei an und wird einmal das Gesicht Offenbachs Richtung Frankfurt bestimmen. Hier sind Wohn- und Bürobauten mit etwa 300.000 m² BGF und Arbeitsplätze für rund 6.000 Personen geplant









