(openPR) Anfang November dieses Jahres ist die Online-Galerie artfoto-EDITION.de im Internet an den Start gegangen, eine Galerie, die in limitierter Auflage hochwertige FineArt-Prints von Werken bekannter Fotografen und junger Talente anbietet.
perfectARTBUYING spricht mit dem Gründer von artfoto-EDITION, Rüdiger Heinrich, der über lange Jahre Fotoredakteur beim Spiegel war und zuletzt die Fotoredaktion von Vanity Fair Deutschland geleitet hat.
Was ist das Besondere an artfoto-EDITION?
„In erster Linie natürlich sind es die Fotografen und ihre Werke; aber ich glaube, dass auch die Printqualität bei uns herausragend ist“, meint Rüdiger Heinrich.
„Zu der zunächst noch kleinen aber feinen Truppe von Fotografen, die schon beim Start dabei sind, zählen zum Beispiel Det Kempke, Bernadette Grimmenstein oder auch Thomas Rabsch, um nur einige zu nennen.“
Mit Det Kempke hatte Heinrich schon bei Vanity Fair eng zusammen gearbeitet, und Bernadette Grimmenstein ist eine der profiliertesten Architektur-Fotografinnen in Deutschland.
„ Was zum Beispiel von Thomas Rabsch bei artfoto-EDITION zu sehen ist, unterscheidet sich sehr von dem, was man aus dem redaktionellen Bereich von ihm kennt. Ich finde so etwas sehr spannend“, so Heinrich. „Und natürlich wird noch eine Reihe von Fotografen dazu dazukommen. Dadurch wird das Angebot größer, aber nicht weniger fein.“
Und wie sieht es mit der schon erwähnten Printqualität aus?
„Wir wollen einzigartige Fotos auch in einzigartiger technischer Qualität anbieten, geprinted mit den bislang unübertroffenen Ultrachrom-K3-Pigmenttinten von Epson auf schwerem Hahnemühle-PhotoRag-Papier in Museums- und Archiv-Qualität,“ mit einer unvergleichlichen samtigen, wertigen Haptik und einer fantastischen Farbmodulation für Fotos sagt Heinrich. „Darüber hinaus werden die Prints von Hand nummeriert und erhalten eine Prägung mit dem Namenszug des jeweiligen Fotografen. Wer so etwas einmal in der Hand gehabt und angesehen hat, wird begeistert sein. Das ist natürlich leider im Web schwer zu vermitteln.“
Gibt es schon Rückmeldungen auf die Website von artfoto-EDITION?
„Die Reaktionen auf die Website waren bisher sehr positiv – allerdings: viele Leute wünschen sich, die Fotos auch als Dibond oder mit Acrylglaskaschierung kaufen zu können. Und das, obwohl sich dann die optische Qualität nicht mehr auf dem höchsten Niveau halten lässt. Aber der Markt verlangt es offensichtlich, und wir werden dem nachkommen. Wir haben sofort reagiert und sind im Moment dabei, die Website anpassen zu lassen, um auch diese Variationen anbieten zu können. Und erst, wenn das abgeschlossen ist, werden wir auch voll ins Marketing einsteigen.“
Bis dahin bleibt artfoto-EDITION also ein Geheimtipp?
Heinrich lacht. „So könnte man es nennen!“













