(openPR) Marina-Guide präsentiert Android-App zur Umrechnung von Windgeschwindigkeiten
Nützliches Tool für den Segler-Alltag
Als ein etabliertes Portal für Informationen und Bewertungen rund um Yachthäfen hat Marina-Guide nun auch eine erste Applikation für Mobiltelefone veröffentlicht, die auf dem Google-Betriebssystem Android basieren. Die App. dient dazu unterschiedlich Maßeinheiten für Windgeschwindigkeiten umzurechnen.
Wer kennt nicht das Problem, dass er vor einem Wetterbericht steht und dort genau die Maßeinheit angegeben ist, mit der man am Wenigsten anfangen kann? Hat man nicht direkt die Umrechnungsformel im Kopf ist, man teilweise hilflos. Genau dieses Dilema beseitigt WindSpeed von Marina-Guide.
Die App. konvertiert zwischen m/s, Beaufort, km/h, mph und Knoten. Darüber hinaus bietet es eine kurze Beschreibung der Seeverhältnisse basierend auf der Beaufortskala.
Je nach auf dem Telefon gewählter Grundeinstellung ist die App auf English und Deutsch verfügbar.
Der Preis für die App ist auf den von Google vorgegebenen Minimalpreis von 0,50 € festgesetzt. Die Einnahmen aus der Vermarktung der App dienen dazu, Marina-Guide als Yachthafen-Info-Portal zu betreiben und weiter zu entwickeln.
Nähere Informationen zur App unter http://www.marina-guide.de/Apps.94.0.html.
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Über das Unternehmen
Über Marina-Guide / Historie / Portrait
Die ursprüngliche Idee des Internet-Auftritts Marina-Guide wurde auf einem Segeltörn durch die Dänische Südsee im Jahr 2006 geboren. Aufgrund von Erlebnissen und Erfahrungen mit unterschiedlich Yachthäfen entstand die Idee, ein Portal zu entwickeln, welches zum Einen die Ausstattung und Lage von Yachthäfen beschreibt und zum anderen der Allgemeinheit die Chance gibt, die einzelnen Lokationen selbst zu bewerten und Kommentare abzugeben.
Im August 2007 nahm Marina-Guide den Betrieb mit anfangs lediglich 10 Häfen an der Ostseeküste auf. Die Anzahl der erfassten Häfen steigerte sich nur langsam. Ebenso kamen anfangs sehr wenig Bewertungen und Kommentare hinzu. Die Anzahl der täglichen Besucher lag bis Mitte 2008 im unteren zweistelligen Bereich. Erst im Jahr 2009 erfolgte der Durchbruch und die täglichen Besucherzahlen durchbrachen die Schwelle von 100 täglichen Benutzern. Dank der stetig wachsenden Anzahl an Häfen in der Datenbank und der Implementierung neuer Funktionen, wie zum Bespiel dem Upload von Fotos durch Besucher der Seite erfreute sich die Seite wachsender Beliebtheit.
Eine Umfrage über Social Netzwerke im Jahr 2010 ergab, dass es für die Benutzer der Seite sehr wichtig wäre, Kartenmaterial zu den gelisteten Marinas zur Verfügung zu stellen. Die Suche nach einem Kooperationspartner, der eine solche Möglichkeit bot erwies sich als schwierig, aber schließlich konnte ein internationaler Anbieter gefunden werden, der seine offiziellen Seekarten für die Nutzung auf Marina-Guide freigab.
Weiterhin wurde in 2010 eine Unterteilung der Bewertungskriterien in die Subkategorien
* Steganlage
* Sanitär
* Lage
* Infrastruktur
* Freundlichkeit
* Preis / Leistung
* Ansteuerung
eingeführt und die Seite über die URL www.marina-guide.net dem internationalen Publikum in englischer Sprache zugänglich gemacht.
Die durchgeführten Maßnahmen spielgelten sich in den Zugriffszahlen innerhalb der 2010er Saison wieder. Im Juli 2010 konnte Marina-Guide 6.667 Besucher mit insgesamt 24.956 Seitenaufrufen für den deutschen Auftritt zurückblicken.
Aktuell befinden sich über 300 Yachthäfen in der Datenbank. Die Anzahl ist weiter steigend.