(openPR) (Türkismühle, 22. November 2010) Das Euroforum vom 4. bis zum 27. Oktober 2010 des deutsch-französischen Küchenherstellers Schmidt stand ganz im Zeichen von schönen, edlen Hölzern und warmen Erdtönen. 2.400 Gäste aus ganz Europa nutzten die Hausmesse der Traditionsmarke, um sich über Trends in puncto Küchen, Bäder und Schranksysteme zu informieren.
Holz erlebt mit gleich vier neuen Modellen eine Renaissance im Hause Schmidt. Eiche mit sichtbaren Astansätzen oder horizontaler Maserung, wild und gezähmt oder nordisch hell, zeitgemäß und neorustikal. Auch wenn Stil und Stimmungen variieren, strahlt das Holz stets Wärme aus. Markant sind die zarten Allianzen mit der Farbe Weiß oder die Begegnungen mit dunklen Farben. Das verarbeitete Holz wirkt nicht nur natürlich, es stammt garantiert aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. Ökologie ist ein Pfeiler der Firmenphilosophie von Schmidt.
Die Suche nach Natur und das Wiederentdecken von Holz verstärkt auch den Trend zu wärmeren Erdtönen. Egal ob Auto, Mantel oder Küche: Braun ist eine neue Trendfarbe. Schwarz ist nicht mehr schwarz – „Black is grey“ und das in verschiedenen Nuancen. Sanftere Grautöne statt hartes, kaltes Schwarz. Diese neue Strömung mildert die Kontraste zugunsten eines eleganten und raffinierten Designs.
„Design und Qualität für alle“ lautet das Credo von Schmidt mit seinen Produktionsstandorten in Frankreich und Deutschland seit nunmehr 50 Jahren. Lebensstile ändern sich. Der Weg von der Küche zu allen anderen Räumen ist für den Marktführer Frankreichs und fünftgrößten Hersteller Europas dank des Know-hows und des einzigartigen Angebots kein weiter. „Das Konzept der maßgeschneiderten Wohnraumlösungen überzeugt durch die individuelle Gestaltung der Fronten und der Innenaufteilung der Möbel. Wir sind europaweit der einzige Hersteller, der eine derart große Auswahl an Korpusfarben bietet, die mit den äußeren Möbelfronten kombiniert werden können oder einen idealen dekorativen Kontrast dazu bilden. Und das zu einem unbestritten günstigen Preis“, so Jean-Marie Schwab, Generaldirektor.













