(openPR) Eine fröhliche Kollektion von Weihnachtsklassikern aus aller Welt hat Putumayo World Music auf der diesjährigen Weihnachts-CD gepresst. So klingt Weihnachten zwischen Afrika und der Karibik, zwischen Jamaika und den Kap Verden. Stille Nacht war einmal. Auf dieser Scheibe wird Christi Geburt mit swingenden Klängen und rhythmischen Sounds gefeiert. Neben Neuinterpretationen von bekannten Christmas Songs wie „We Wish You A Merry Christmas“ in einer Reggae-Version von Jacob Miller, oder „Have Yourself a Merry Little Christmas“ als Latin-Jazz-Variante von Poncho Sanchez, steuert die in New York lebende Kapverdische Sängerin Maria de Barros eine kreolische Version des bekannten englischen Weihnachtsklassikers „Deck The Halls With Boughs of Holly“, während der Kubaner Jose Conde eine heiße brasilianische Deutung des „Winter Wonderlands“ präsentiert. Der Mozambiquaner Cost Neto wünscht „Boas Festas“ und auf “Kei Te Haere Mai A Hana Koko“ singt die H.K. Crew aus Neuseeland ein maorianisches Lied vom Weihnachtsmann. So global klingt Weihnachten heutzutage.
„World Christmas Party“ ist das fünfte Album in der Putumayo-Weihnachts-Reihe. Weiterhin erhältlich sind die Kompilationen. „A Family Christmas“, „A Jazz & Blues Christmas“, „New Orleans Christmas“ und „Christmas Around The World“.
Die Putumayo Weihnachts-CDs, die nach Ansicht der New York Times „sheer pleasure“, also reines Vergnügen, verbreiten, haben sich bisher weit über eine Million Mal verkauft. Die CDs sind im gut sortierten Fachhandel, über Amazon und in zahlreichen Bio- und Eine-Welt-Läden erhältlich und kosten ca. 15€.
Tina Adomako
PResse & Text
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Über das Unternehmen
Putumayo World Music wurde 1993 gegründet, um Musik aus verschiedenen Ecken der Welt bekannt zu machen. Seit den frühesten Anfängen hat sich das Label einen Namen für seine quicklebendigen Compilations mitreißender Musik aus aller Welt gemacht und mit dem Slogan "Guaranteed to make you feel good!" auf einen Nenner gebracht. "Sie sind hörbar, sehr gut sogar, und oft auch tanzbar. Und unterscheiden sich doch oktavenweit von gängigen Kompilationen, die ganze Regionen und Kontinente als Sonderangebot vermarkten," so das Urteil des Nachrichtenmagazins Focus. Als "Gepresstes Fernweh" und "Gütesiegel in der Flut der Ethno-Musik-Angebote" hat die Abendzeitung München die Alben bezeichnet. Für die Neue Westfälische ist Putumayo "der Mercedes unter den Ethno-Labels" und die FAZ sieht in den Compilations "Fundgruben für Jäger und Sammler". Mittlerweile hat Putumayo World Music Zweigstellen in zwölf Ländern rund um die Welt und wird in mehr als 115 Ländern von Nord- und Südamerika, Europa, Asien, Afrika, Ozeanien, der Karibik und des Nahen Ostens vertrieben. "Globalisierung positiv!" nennt das Brigitte.de.
Putumayo Artwork
Die unverwechselbaren CD-Cover stammen von Nicola Heindl, deren farbenfroher, folkloristischer Stil ein typisches Putumayo-Ziel verdeutlicht: Tradition mit Zeitgeist zu verbinden. In der Verknüpfung von ansprechender Musik mit visueller Aufmachung und kreativer Vermarktung hat es Putumayo zu einer beispiellosen Markenidentität gebracht, eine Seltenheit in der heutigen Künstler-dominierten Musikindustrie.
Spenden statt Werben
Der Wunsch, sich für die Menschen in den Ursprungsländern der Musik einzusetzen, führte dazu, dass Putumayo stets ein Teil des Verkauferlöses an eine NGO spendet. Bisher sind mehr als eine Million Dollar an Organisationen wie Coffee Kids, Oxfam, Mercy Corps, Search for Common Ground, Terre des hommes, Emergency und andere NGOs geflossen.
Mehr über Putumayo World Music erfahren Sie unter www.putumayo.com