(openPR) Die Deutsche Fernschule hat im Jahr 2010 ihre Messeauftritte forciert. Höhepunkt war ein über 70m2 großer Stand auf der Zukunft Personal 2010 in Köln. Diese ist Europas größte Personal-Fachmesse und verzeichnete während drei Tagen im Oktober 11.800 Besucher.
Der Stand der Deutschen Fernschule drehte sich rund um die Welt der Expatriates. Zusammen mit den Partnern IAC - International Assignment Consulting, der Steuerberatung DHPG, sowie Datakontext, bekamen Human-Resource-Manager Einblick in die Welt der Expatriate-Dienstleistungen.
Gemeinsam mit den Standpartnern stehen hier umfassende Beratungsleistungen zur Verfügung, wenn es um die Entsendung von Mitarbeitern ins Ausland geht. Im beruflichen Bereich sind hier VISA, Sozialversicherung, Vertragsrecht und Steuerberatung zu nennen. Bei Familienentsendungen ist meist die Schul-Auswahl für die Kinder der wichtigste Faktor. Mit der Deutschen Fernschule haben Personalverantwortliche die Chance, die komplette Schulberatung outzusourcen - und damit für alle Mitarbeiter unabhängige Beratung aus einer Hand anzubieten.
Externe Beratung in Entsendungsfragen lohnt sich in mehrerlei Hinsicht: Die meisten Entsenderfirmen entsenden in verschiedenste Länder. Die Expatriates legen hier großen Wert auf Transparenz und Chancengleichheit - schließlich soll der Expat, der nach Frankreich geht keine Nachteile gegenüber seinem Kollegen in Brasilien erleiden. Eine einzelne HR-Abteilung ist kaum in der Lage, sich selbst in allen Beratungsbereichen in allen Ländern zum Experten zu machen. Verlässliche Partner sind hier das A & O - insbesondere, wenn es um die Fürsorgepflicht geht. Diese haftet nämlich in fast allen Expatriate-Fragen an der entsendenden Firma. Dies betrifft auch Kosten für Nachhilfelehrer, wenn Kinder nach der Rückkehr den Anschluss in der Schule nicht schaffen - ein häufiges Problem, wenn in einer internationalen Schule kein ergänzender Deutschkurs gemacht wird.








