(openPR) Rund 33.000 Fachleute aus dem technischen und kaufmännischen Management strömten vom 10. bis 12 November ins Messezentrum Nürnberg zu Brau Beviale. Für IMI Cornelius, einer von 1.348 Ausstellern, war die Brau Beviale ein voller Erfolg. Mit seiner globalen Ausrichtung und Vertretern aus allen internationalen Niederlassungen zog Cornelius das Interesse eines breiten Publikums auf sich. Das Unternehmen zeigte einen Querschnitt seiner umfangreichen Produktpalette aus nahezu allen Getränkebereichen, angefangen von Bier über AFG und Wasser bis hin zu Saft und Milchprodukten. Der besondere Clou der aufwendigen Produktpräsentation lag in der vollständigen Funktionsbereitschaft fast aller Geräte. So konnten sich die Besucher direkt vor Ort ein Bild von der Leistungsfähigkeit und der Funktionalität der Exponate machen.
Im Fokus der Cornelius Ausstellung standen auf der einen Seite energieeffiziente Produkte, wie die neuen, vom Verband der Fachplaner preisgekrönten Kühlerkreislaufkarbonatoren für den Postmixbereich. Diese sparen über 40% Energie gegenüber herkömmlichen Systemen ein und sind zusätzlich mit einem Diagnosesystem ausgestattet. Das ermöglicht eine prophylaktische Fehlerbehebung durch einen Techniker, bevor das Gerät während des Betriebes ausfällt.
Auf der anderen Seite präsentierte Cornelius Innovationen wie den Bierhahn BT3000, dessen Auslauf auf 9 mm standardisiert wurde. Mit seinen sehr guten Fließeigenschaften ist er in drei unterschiedlichen Schaftlängen verfügbar und somit für jeden Zapfaufsatz oder Tower der ideale Begleiter.
Auch der Wasserausschankbereich wurde in großer Vielfalt präsentiert. Neben den klassischen Oberthekenausschanktowern, wie dem Pearlmax3 oder dem neueren AquaDis, waren verschiedene neue AquaTower zu sehen. Ein Highlight dabei war ein in die Wand eingebauter Ausschanktower. Sein Auslauf ist berührungslos gestaltet und eine UVC-Lampe kurz vor dem Auslauf verhindert eine mögliche Rückverkeimung ins Geräteinnere. Deshalb eignet er sich besonders für den Einsatz in hygienesensiblen Bereichen wie Krankenhäuser, Altenheime oder auch Schulen und Kindergärten.











