(openPR) Rechtzeitig vor Jahresende sämtliche Forderungen einzuziehen, die verjähren, ist momentan die vorrangige Aufgabe der Buchhaltungsabteilungen. Im Forderungs- und Riskmanagement wird kurz vor Jahresende ein erhöhter Arbeitsaufwand erforderlich. Anderenfalls drohen berechtigte Ansprüche durch Verjährung verloren zu gehen. Besonders erfolgreich, schnell und günstig gelingt das Eintreiben der Außenständen jenen Firmen, die rechtzeitig die richtigen Vorbereitungen getroffen haben. Ein effektives und effizientes Inkasso gelingt durch das tagtägliche Benutzen von individuell erstellten Vorlagen für die betriebliche Praxis besonders gut. Welche Unternehmenspapiere sollten nach den modernen Kriterien für ein wirkungsvolles Forderungsmanagement überarbeitet werden? Auf jeden Fall zählen hierzu: Auftragsbestätigung, Lieferschein, Verträge, Abnahme, Allgemeine Geschäftsbedingungen und kaufmännische Bestätigungsschreiben. Sind diese Dokumente schon vor Geschäftsanbahnung fachmännisch erstellt, steht einem schnellen und kostengünstigen Inkasso selten noch etwas entgegen. Weitere Einzelheiten sind in dem Online-Artikel "Königsinkasso - So kommen Sie blitzschnell an Ihre Außenstände" (pdf-Format) zu finden. Gerade jetzt zum anstehenden Jahreswechsel rentiert sich ein Umstellen der bisher festgefahrenen und standardisierten Vorgehensweisen im Forderungseinzug. Zu oft wird noch an den traditionellen, aber langsamen und teuren Vorgehensweisen mit Mahnbescheid, Klage, Vollstreckungsbescheid und Zwangsvollstreckung über den Gerichtsvollzieher festgehalten. Moderne Unternehmen stellen um und nutzen den Jahreswechsel für eine Anpassung des Inkassosystems. Nicht die Online-Akte für den Mandanten macht ein Inkasso schnell und günstig. Zügig und preiswert wird ein Inkasso durch die richtige Wahl des Rechtssystems, des Gerichts, des Gerichtsortes und vor allen Dingen durch die richtige Verfahrenswahl. Das Verharren in den üblichen Bahnen führt zu den bekannten und ständigen Gegenargumenten der Schuldner wie z. B. Mängel und Verspätung. Statt dessen gilt es Verfahren und Vorgehensweisen zu wählen, die den Schuldner in seinen Rechten so eingrenzen, daß ein flotter Forderungseinzug gesichert ist.











