(openPR) Ein Blick auf die Aktionärsstruktur von Colt Resources (WKN: A0RM93, ISIN: CA1968741019, COLTF.PK) und ein wenig Recherche offenbart, dass hier Investoren involviert sind, die wissen, was sie tun. Unter anderem sind auch Vorstände und Aufsichtsräte von Eurasia-Holding, dem Großaktionär von Osisko, mit von der Partie. Osisko hatte seit August 2005 eine traumhafte und vor allem dauerhafte Vervielfachung erlebt. Warum sollte es bei derart finanzkräftigen und einschlägig erfahrenen Geldgebern mit Colt Resources nicht eine ähnliche Erfolgsgeschichte geben?
Es überrascht vielleicht: Die Projekte des Unternehmens liegen hauptsächlich in Portugal. Jedoch historisch betrachtet war Portugal Abbaustätte von Gold. Nur moderne geologische Erkundung hat das Land noch nicht gesehen. Portugal kann in der momentanen ökonomischen Situation und auf unabsehbare Zeit offenkundig um jeden Arbeitsplatz froh sein. Das Managament versichert, gute Kontakte zu den Behörden und der Regierung zu pflegen.
Insbesondere das kürzlich unterzeichnete Abkommen bzgl. des Montemor-Projekts fasziniert Aktionäre und Management. Das Projekt Montemor wurde von Colt Resources in produktionsnahem Zustand vorgefunden. Des einen Freud, des anderen Leid: Der Vorbesitzer musste das Gold-Projekt im Zuge der Finanzkrise in arger Notlage gezwungenermaßen veräußern. Colt Resources hat sich mit dem Erwerb des Projektes Montemor nach eigenen Angaben 20 Mio. Dollar an Explorationskosten gespart und die Zeit bis zur Produktion um fünf bis zehn Jahre verkürzt. Colt Resources benötigt vergleichsweise nur noch wenig ergänzende Bohrungen, um die nordamerikanischen Bergbaustandards (43-101) für die anstehende Ressourcenschätzung zu erfüllen. Im Video-Interview mit dem Frankfurter Finance Newsletter kündigt CEO Nikolas Perrault den Produktionstart für Ende 2012 an.
Das Video-Interview mit Nikolas Perrault, dem CEO von Colt Resources, ist hier erhältlich:
http://www.frankfurterfinance.de/colt-resources-nov-2010









