(openPR) Ceramicx, einer der führenden Infrarot-Heizsystem-Spezialisten und –Hersteller, resümiert die Anfang diesen Monats stattgefundene K-Messe 2010 in Düsseldorf und blickt auf eine erfolgreiche Veranstaltung zurück.
Über 300 Anfragen von allen Teilen der Kunststoff-Welt konnte Ceramicx während der Messe verzeichnen. Das neue Magazin „Heat Works“ war noch vor dem Ende der Messe vergriffen und die Ceramicx Infrarot-Wärme-Testanlage wurde kontiunierlich in Anspruch genommen in den acht Tagen der Messe.
Die große Anzahl an Anfragen bezüglich der Infrarot-Produkte und Dienstleistungen von Ceramicx ist primär auf die Kunststoff-Thermoform-Industrie zurückzuführen. Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx, Frank Wilson, sagt: „Es steckt noch in den Kinderschuhen, aber die internationale Kunststoff-Thermoform-Industrie beginnt aufzuwachen und einen neuen Ansatz, die Energiekosten pro produziertem Stück zu messen, in Betracht zu ziehen. Das Heizsystem von Morgen muss messbar und effizienter sein und die dafür benötigten Daten liefern können. Wir von Ceramicx tragen unseren Beitrag dazu bei und produzieren die effizientesten Infrarot-Heizelemente und –Heizsysteme schon jetzt.“
Die K-Messe konnte mehr als 220.000 Besucher anlocken. Dies entspricht 10% mehr Besucher als von den Organisatoren der Messe erwartet wurden. Die Messe-Erfahrung von Ceramicx hat gezeigt, dass eine starke Globalisierung der Kunststoff-Industrie zu erkennen ist: „Wir konnten ein wachsendes Interesse von Fernost verzeichnen, vor allem aus China und Korea im Speziellen sowie Indien, ein Land, welches derzeit eine aufstrebende Macht im Bereich der Erzeugung darstellt. Auch die deutsche Wirtschaft scheint sich nach der Finanzkrise deutlich zu erholen“, so Frank Wilson.
Des Weiteren konnte Ceramicx eine steigende Nachfrage an technischen Anwendungen für Infrarot-Know-how und Produkte sowie Fachkenntnis verzeichnen. „Die Welt der Kunststoffverarbeitung hat noch einen weiten Weg vor sich die Vorzüge der Infrarot-Technologie zur Gänze für sich zu erkennen“, so Frank Wilson, „doch wir sind positiv überrascht vom regen Interesse der Messebesucher. Wir konnten vom High-end-Produzenten bis hin zum Massenerzeuger zahlreiche hoch qualitative Diskussionen führen und wir hoffen, dass wir in den nächsten Monaten eine Vielzahl neuer Infrarot-Projekte vorstellen zu können.“
Machinecraft ist ein Familienunternehmen aus Indien und produziert Thermoform-Maschinen. Das Unternehmen zählt seit über zwanzig Jahren zu Ceramicxs Kunden und war begeistert vom neuen Ansatz die Energiekosten pro Stück zu messen, so dass sie selbst nun prüfen diesen Ansatz in ihre eigene Produktion zu integrieren.
Ureatac Co Ltd ist einer der führenden Thermoform-Maschinen-Produzenten aus Süd Korea und hatte seinen Stand in der Nähe von Ceramicx und Freek. Ureatac ist seit einigen Jahren einer der Hauptkunden von Ceramicx. Das Unternehmen produziert hauptsächlich Quarz-basierte Thermoform-Maschinen und war ebenfalls sehr angetan von dem Ansatz die Energiekosten pro produziertem Stück zu messen.
Ceramicx konnte auf der K-Messe 2010 zahlreiche vielversprechende Anfragen aus aller Welt vor allem aber von Indien und Deutschland verbuchen. Die Industrien, welche Interesse an der Infrarot-Technologie zeigten, sind sehr unterschiedlich und reichen von der Energiewirtschaft über die Kunststoff-Industrie bis hin zur Nahrungs- und Textil-Industrie.
Die K-Messe hat gezeigt, dass reichlich Interesse an den Plänen von Ceramicx, die Energiekosten der Thermoform-Maschinen pro produziertem Stück zu messen, besteht. Der Gründer und Geschäftsführer von Ceramicx glaubt daran, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis dieser Ansatz zum Maßstab wird und die guten von den schlechten Herstellern trennt. Was für die Erzeugung der Thermoform-Maschinen gilt, ist auch für die Hersteller von Infrarotstrahler von Bedeutung und für Ceramicx kann dieser Tag nicht früh genug kommen.









