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Wirtschaftliche Eckdaten: 1. Januar – 30. September 2010 / 3. Quartal 2010

15.11.201013:02 UhrIndustrie, Bau & Immobilien

(openPR) Starke Geschäftsentwicklung setzte sich fort – Spitzenergebnisse für 2010 erwartet

Essen, 15. November 2010.

- Konzernergebnis in den ersten neun Monaten nahezu vervierfacht
- Chemie-Ergebnis erreicht historisches Rekordniveau


- Cashflow gesteigert, Nettofinanzschulden weiter reduziert
- Investitionen für weiteres Wachstum auf den Weg gebracht

Essen. "Auch das dritte Quartal war stark, die ersten neun Monate insgesamt hervorragend. Wir haben an unserem Geschäft viel Freude", sagte Klaus Engel, Vorstandsvorsitzender der Evonik Industries AG, heute zur Vorstellung der wirtschaftlichen Eckdaten für das 3. Quartal und die ersten neun Monate 2010. Insbesondere im Geschäftsfeld Chemie ließen die weltweit gestiegene Nachfrage, die deutlich höhere Kapazitätsauslastung sowie die erfolgreich umgesetzten Effizienzsteigerungen das Ergebnis erheblich wachsen. "Unser Chemie-Ergebnis liegt nach neun Monaten auf historischem Rekordkurs", so Engel. Aber auch das Geschäftsfeld Energie hat sich deutlich verbessert.

Für das 4. Quartal rechnet Evonik weiterhin mit einer positiven Geschäftsentwicklung und konkretisierte zugleich die Prognose für das Gesamtjahr: "Wir erwarten hervorragende Ergebnisse bei einem Umsatzanstieg von über 20 Prozent", sagte Engel. Gleichzeitig hat Evonik strategisch wichtige Investitionsprojekte auf den Weg gebracht, um den Wachstumskurs auch langfristig fortzuschreiben. Dazu gehören der beabsichtigte Bau einer Methionin-Anlage in Singapur für Futtermitteladditive sowie Kapazitätserweiterungen der gefällten Kieselsäuren (Silica) in Asien und Europa für die Reifen-, Futter-, Nahrungsmittel- sowie Farben- und Lackindustrie. In beiden Geschäften besitzt Evonik bereits heute führende Weltmarkpositionen, die gezielt in den jeweiligen Wachstumsmärkten gestärkt werden sollen.

In den ersten neun Monaten 2010 konnte Evonik aufgrund der positiven Geschäftsentwicklung sowohl Umsatz als auch alle Ergebnisgrößen erheblich gegenüber dem Vorjahreszeitraum steigern. Der Umsatz des Konzerns nahm um 24 Prozent auf 11.887 Millionen € zu (Vorjahr: 9.590 Millionen €). Das operative Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte in den ersten neun Monaten um 55 Prozent auf 2.276 Millionen € (Vorjahr: 1.468 Millionen €). Die EBITDA-Marge lag mit 19,1 Prozent wesentlich über dem Vorjahreswert von 15,3 Prozent. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) erhöhte sich bei deutlich gestiegener Nachfrage sowie verbesserten Margen um 93 Prozent auf 1.689 Millionen € (Vorjahr: 873 Millionen €). Zu diesem Anstieg trugen alle drei Geschäftsfelder bei, insbesondere die Chemie.

Das neutrale Ergebnis von minus 165 Millionen € enthielt vor allem Aufwendungen für Pensionen in Großbritannien sowie für das Effizienz-steigerungsprogramm On Track. Das Ergebnis vor Ertragsteuern der fortgeführten Aktivitäten erreichte 1.118 Millionen €. Dies waren 745 Millionen € oder 199 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt erwirtschaftete der Evonik-Konzern in den ersten neun Monaten 2010 mit 790 Millionen € ein Konzern-ergebnis, das sich nahezu vervierfacht hat (Vorjahr: 211 Millionen €).

Evonik konnte in den ersten neun Monaten 2010 dank des erheblich höheren operativen Ergebnisses den Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit deutlich steigern: gegenüber dem guten Vorjahreswert kletterte er um
101 Millionen € auf 1.360 Millionen €, obwohl sich das Nettoumlaufvermögen infolge der signifikanten Geschäftsbelebung deutlich erhöhte. Die Sachinvestitionen betrugen 479 Millionen €. So ist beispielsweise in Rheinfelden eine Pilotanlage zur Herstellung von ultra-hochreinen Schüsselprodukten für die Halbleiterindustrie erfolgreich angelaufen, so dass die Erweiterung der Produktion bereits vorbereitet wird. In Nanning (China) nahm Evonik eine neue Produktionsanlage für pharmazeutische Wirkstoffe in Betrieb. In Schanghai (China) wurde eine neue Anlage zur Herstellung von Edelmetallpulver-katalysatoren für die Pharmaindustrie sowie die Fein- und Industriechemie in Betrieb genommen. Mit dem erwirtschafteten Cashflow finanzierte Evonik die Investitionen, die Dividende für das Geschäftsjahr 2009 in Höhe von 320 Millionen € und führte zugleich die Nettoverschuldung spürbar zurück. Gegenüber dem Jahresende 2009 wurden die Nettofinanzschulden um 404 Millionen € auf 3.027 Millionen € abgebaut. Seit Jahresanfang 2009 verringerten sie sich um insgesamt 1.556 Millionen €.

Konzern übertrifft im 3. Quartal Vorjahreswerte wesentlich

Im 3. Quartal 2010 setzte sich die gute Geschäftsentwicklung des ersten Halbjahres unvermindert fort. Der Konzernumsatz stieg bei weltweit hoher Nachfrage gegenüber dem Vorjahr um 24 Prozent auf 4.088 Millionen € (Vorjahr: 3.309 Millionen €). Das EBITDA des Konzerns nahm um 18 Prozent auf 744 Millionen € (Vorjahr: 629 Millionen €) zu. Das EBIT wuchs dank höherer Ergebnisbeiträge aller drei Geschäftsfelder um 26 Prozent auf 541 Millionen € (Vorjahr: 430 Millionen €). Das Konzernergebnis verbesserte sich um 55 Prozent auf 260 Millionen € (Vorjahr: 168 Millionen €).

Alle drei Geschäftsfelder legten in den ersten neun Monaten 2010 zu

Die Entwicklung im Geschäftsfeld Chemie war in den ersten neun Monaten überaus erfolgreich. Der Umsatz des Geschäftsfelds Chemie wuchs um
31 Prozent auf 9.593 Millionen € (Vorjahr: 7.316 Millionen €). Hierzu trugen maßgeblich gestiegene Absatzmengen (18 Prozentpunkte) sowie verbesserte Verkaufspreise (10 Prozentpunkte) vor allem aus der Weitergabe erhöhter Rohstoffkosten bei. Das EBITDA wuchs um 707 Millionen € auf 1.874 Millionen € (Vorjahr: 1.167 Millionen €). Das EBIT nahm vor allem dank deutlich gestiegener Mengen, höherer Kapazitätsauslastung sowie verbesserter Margen um 710 Millionen € auf 1.400 Millionen € zu (Vorjahr: 690 Millionen €). Alle Geschäfts-bereiche steigerten ihre Ergebnisbeiträge erheblich gegenüber Vorjahr.

Auch das Geschäftsfeld Energie verbesserte sich deutlich gegenüber dem Vorjahr. Der Umsatz nahm in den ersten neun Monaten bei höheren Mengen und steigenden Kohlepreisen um 7 Prozent auf 1.977 Millionen € zu (Vorjahr 1.849 Millionen €). Das EBITDA stieg um 124 Millionen € auf 389 Millionen € (Vorjahr: 265 Millionen €). Das EBIT kletterte um 128 Millionen € auf 326 Millionen € (Vorjahr: 198 Millionen €). Neben höheren Ergebnisbeiträgen aus den In- und Auslandskraftwerken ist dies im Wesentlichen auf den Kohlehandel zurückzuführen, der im Vorjahreszeitraum durch Sondereffekte belastet war.

Im Geschäftsfeld Immobilien lag der Umsatz in den ersten neun Monaten mit 280 Millionen € auf Vorjahreshöhe (279 Millionen €). Das EBITDA stieg gegenüber Vorjahr um 5 Millionen € auf 138 Millionen €. Das EBIT übertraf insbesondere aufgrund der guten Entwicklung des Bestandsmanagements mit 103 Millionen € den Vorjahreswert um 5 Millionen €.

Ausblick: Abschluss des Gesamtjahres 2010 auf hervorragendem Niveau erwartet

Der Konzern rechnet für das vierte Quartal 2010 grundsätzlich mit einer Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung, wenngleich es auch saisonbedingt nicht die sehr guten Werte der Vorquartale erreichen wird.

Insgesamt erwartet Evonik, das Geschäftsjahr 2010 auf hervorragendem Niveau abschließen zu können: Dank der anhaltenden weltweit hohen Nachfrage geht das Unternehmen davon aus, den Jahresumsatz um über 20 Prozent steigern zu können. Die operativen Ergebnisse EBITDA und EBIT werden die Vorjahreswerte erheblich übertreffen. Eine besonders erfolgreiche Entwicklung erwartet Evonik für das Geschäftsfeld Chemie, dessen EBIT für das Gesamtjahr 2010 ein historisches Rekordniveau erreichen wird.

Rechtlicher Hinweis
Soweit wir in dieser Pressemitteilung Prognosen oder Erwartungen äußern oder unsere Aussagen die Zukunft betreffen, können diese Prognosen oder Erwartungen der Aussagen mit bekannten oder unbekannten Risiken und Ungewissheit verbunden sein. Die tatsächlichen Ergebnisse oder Entwicklungen können je nach Veränderung der Rahmenbedingungen abweichen. Weder Evonik Industries AG noch mit ihr verbundene Unternehmen übernehmen eine Verpflichtung, in dieser Mitteilung enthaltene Prognosen, Erwartungen oder Aussagen zu aktualisieren.

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